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Bryan Ferry

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Top-Titel

Slave To Love Bryan Ferry 04:26
Don't Stop The Dance Bryan Ferry 04:19
Kiss & Tell Bryan Ferry 04:52
Let's Stick Together Bryan Ferry 02:59
As Time Goes By Bryan Ferry 02:35
Where or When Bryan Ferry 03:19
Kiss And Tell Bryan Ferry 04:08
Windswept Bryan Ferry 04:33
I Put a Spell On You Bryan Ferry 03:55
Reason or Rhyme Bryan Ferry 03:42

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Mamouna

von Bryan Ferry

09.11.23

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Biografie

Als Frontmann der Art-Rocker Roxy Music gilt Bryan Ferry lange Zeit als modisches Aushängeschild. Später startet der Künstler eine erfolgreiche Karriere als sanfter Sänger. Er gründet im Jahr 1970 Roxy Music. Mit der ersten Single „Virginia Plain“ gelingt direkt ein internationaler Hit. Bereits im Jahr 1973 veröffentlicht Bryan Ferry erstes Solomaterial. Auf These Foolish Things beschränkt sich der Sänger auf Coverversionen. Sein Album Let's Stick Together (1976) erreicht Platz vier in den britischen Charts. Nach dem relativen Misserfolg des Albums The Bride Stripped Bare (1978) lässt Bryan Ferry zusammen mit Phil Manzanera Roxy Music neu aufleben. 1985 kehrt er mit dem Nummer-1-Album Boys and Girls als Solist zurück. Für das Album Mamouna unterstützt ihn Brian Eno, sein ehemaliger Bandkollege von Roxy Music. Das 1993 erschienene Cover-Album Taxi entwickelt sich zu einem größeren kommerziellen Erfolg. 1999 kehrt Bryan Ferry mit As Time Goes By zurück, einer sentimentalen Sammlung von Songs aus den 1930er Jahren. Im Jahr 2001 kommt es noch einmal zu einer kurzen Reunion von Roxy Music. 2002 folgt das Solo-Album Frantic. Im Jahr 2007 erreicht der Sänger mit Dylanesque, einem Album mit Bob-Dylan-Covern, wieder die britischen Top 10. Im Jahr 2011 treten Roxy Music anlässlich ihrer Welttournee zum 40-jährigen Jubiläum zum letzten Mal gemeinsam auf. Ein Jahr später veröffentlicht Bryan Ferry mit dem Bryan Ferry Orchestra das Album The Jazz Age. Der Longplayer enthält vom Jazz inspirierte Versionen eigener Songs. Im Jahr 2013 beteiligt er sich am Soundtrack des Baz Luhrmann-Films The Great Gatsby – The Jazz Recordings (A Selection of Yellow Cocktail Music. Er tourt um die Welt und arbeitet mit dem norwegischen DJ Todd Terje an seiner Coverversion von Robert Palmers „Johnny and Mary“ zusammen. Sein 2014 erschienenes Album Avonmore wird von einer UK-Tournee und einem Live-Album begleitet, mit einem Auftritt in der Hollywood Bowl in Los Angeles im Jahr 2017. Ein Jahr später erscheint eine Deluxe-Edition des Debütalbums von Roxy Music anlässlich ihres 45-jährigen Bestehens.