Artist picture of Tears for Fears

Tears for Fears

942 309 Fans

Hör alle Tracks von Tears for Fears auf Deezer

Top-Titel

Everybody Wants To Rule The World Tears for Fears 04:09
Rule The World (Everybody) Tiësto, Tears for Fears, NIIKO X SWAE, Gudfella 02:53
Shout Tears for Fears 06:31
Mad World Tears for Fears 03:35
Head Over Heels Tears for Fears 04:14
Woman In Chains Tears for Fears, Oleta Adams 06:31
Sowing The Seeds Of Love Tears for Fears 06:19
Shout Tears for Fears 04:51
Head Over Heels / Broken Tears for Fears 05:02
Pale Shelter Tears for Fears 04:34

Beliebteste Veröffentlichung

Neuheiten von Tears for Fears auf Deezer

Woman In Chains
Bad Man's Song
Sowing The Seeds Of Love
Advice For The Young At Heart

Beliebte Alben

Die beliebtesten Alben von Tears for Fears

Ähnliche Künstler*innen

Ähnliche Künstler*innen wie Tears for Fears

Playlists

Playlists & Musik von Tears for Fears

Erscheint auf

Hör Tears for Fears auf Deezer

Für jede Stimmung

Biografie

Roland Orzabal und Curt Smith gründen 1981 im britischen Bath das New-Wave-Projekt Tears for Fears – wobei sich der Name von einer psychotherapeutischen Behandlungsmethode des US-Amerikaners Arthur Janov ableitet. Beflügelt von eingängigen Synthesizer-Läufen und emotionalen Lyrics, gelingt der Band gleich mit ihrer Debütsingle „Mad World“ (1982) ein Riesenhit. Der Track, der in Großbritannien bis in die Top 3 der Charts vorstößt, kündigt sogleich die Platin-prämierte Premieren-LP The Hurting an, welche sich in UK an der Spitze der Album-Hitliste positioniert. 1985 veröffentlichen Tears for Fears, zu denen nunmehr auch Manny Elias und Ian Stanley gehören, ihren Zweitling Songs from the Big Chair. Die Platte verkauft sich insgesamt über sieben Millionen Mal, geht dabei in Deutschland wie auch in den USA auf Platz 1 der Charts und beinhaltet überdies weltweit gefeierte Nummer-1-Singles wie „Shout“ oder „Everybody Wants to Rule the World“. Für ihr drittes Album The Seeds of Love (1989) wagen sich die Briten, mittlerweile wieder ohne Manny Elias, auf stilistische Abwege. Das Werk, das ungewohnte Blues- und Jazz-Einflüsse aufweist, wird jedoch ebenfalls zum kommerziellen Coup und landet etwa in Großbritannien erneut auf Platz 1, während in Deutschland, den Vereinigten Staaten sowie der Schweiz Top-10-Platzierungen winken. 1992 entscheiden sich Orzabal und Smith, die fortan wieder als Duo arbeiten, mit Tears Roll Down (Greatest Hits 82-92) ihr erstes Best-of-Album auf den Markt zu bringen. Dabei springen neben Goldenen Schallplatten in der Schweiz und Deutschland auch Platin-Auszeichnungen (Großbritannien und USA) heraus. Zwei weiteren Studiowerken in den 1990er-Jahren, zum einen Elemental (1993) als auch dem 1995 erscheinenden Raoul and the Kings of Spain, schließen sich etliche Compilations der New-Wave-Gruppe an – alleine im Jahr 2001 werden derer vier Stück veröffentlicht: Classic Tears for Fears, The Collection, The Working Hour: An Introduction to Tears for Fears und Shout: The Very Best of Tears for Fears. 2004 kommt indes das sechste Studio-Opus der Briten auf den Markt, wobei Everybody Loves a Happy Ending Top-50-Platzierungen in mehreren Nationen wie Deutschland, der Schweiz oder Großbritannien einstreicht. Vereinzelten Compilations, z.B. Gold (2006), einer weiteren EP im Jahr 2014 („Ready Boy & Girls?“) sowie dem nächsten Best-of-Album Rule the World: The Greatest Hits, das 2017 auf Rang 12 der britischen Albumcharts vorprescht, folgt im Februar 2022 The Tipping Point, das nunmehr siebte Studiowerk von Tears for Fears.