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Ozzy Osbourne

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Top-Titel

Hellraiser Ozzy Osbourne, Lemmy, Motörhead 04:55
Dreamer Ozzy Osbourne 04:44
Crazy Train Ozzy Osbourne 04:53
No More Tears Ozzy Osbourne 07:23
Crazy Train Ozzy Osbourne 04:50
Mama, I'm Coming Home Ozzy Osbourne 04:11
Mr. Crowley Ozzy Osbourne 05:02
I Don't Wanna Stop Ozzy Osbourne 03:59
Patient Number 9 (feat. Jeff Beck) Ozzy Osbourne, Jeff Beck 07:21
Under the Graveyard Ozzy Osbourne 04:57

Beliebteste Veröffentlichung

Neuheiten von Ozzy Osbourne auf Deezer

I Don't Know
Crazy Train
Goodbye to Romance
Dee

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Biografie

Ozzy Osbourne, der am 3. Dezember 1948 im britischen Aston geboren wird, bereitet mit seiner Band Black Sabbath dem Heavy Metal den Weg. Doch auch als Solokünstler hat der „Fürst der Finsternis“ Zeit seines Lebens beachtliche Erfolge vorzuweisen. Der Sohn eines Werkzeugmachers, der 1979 seine angestammte Band verlässt, bringt gleich im Folgejahr das selbstbetitelte Debütalbum seiner neu formierten Band Blizzard of Ozz heraus, welches nicht nur auf Anhieb in die Top 10 der britischen Charts einsteigt, sondern in den USA bei einem 21. Platz ebenfalls mit Fünffachplatin geehrt wird. Nach groß angelegter Tournee veröffentlicht der Künstler mit okkultem Faible und Hang zur Kontroverse 1981 den Blizzard of Ozz-Zweitling Diary of a Madman, der sowohl in Großbritannien als auch in den USA in die Top 20 der LP-Parade einzieht. Dem Release des drittens Albums Bark at the Moon (1983), schließt sich im gleichen Jahr eine Tour mit den Metal-Gleichgesinnten von Mötley Crüe an. Nachdem Osbourne seine Managerin Sharon Arden heiratet, die zwischen 1983 und 1985 die gemeinsamen Kinder Aimee Rachel, Kelly Lee und Jack Joseph zur Welt bringt, erscheint 1986 mit The Ultimate Sin das vierte Studiowerk, das nunmehr mit Mainstream-tauglicherem Rock-Gewand aufwartet. Der Lohn: Je eine Top-10-Platzierung in UK als auch in den USA sowie Osbournes erste Chartplatzierung in Deutschland (Rang 31) auf Soloebene. Dem Live-Album Tribute (1987) und dem mit Doppelplatin ausgezeichnetem No Rest for the Wicked schließt sich 1991 No More Tears an, wobei der hierauf enthaltene Track „I Don’t Want to Change the World“ mit einem Grammy in der Rubrik Beste Metal-Darbietung geehrt wird. 1995 erscheint Ozzmosis, das sich erneut zum internationalen Kassenschlager aufschwingt, ehe Osbourne mit Down to Earth 2001 ungewohnt rührselige Töne anschlägt: Die mit Goldenen Schallplatten ausgezeichnete Power-Ballade „Dreamer“ schafft es sowohl in Deutschland als auch in Österreich auf Platz 2 der Singlecharts. Gemeinsam mit seiner Tochter Kelly Lee präsentiert der Sänger 2003 den Nummer-1-Hit „Changes“, der dem erst zwei Jahre später veröffentlichten Cover-Album Under Cover (2005) vorausgeht. Die nächsten beiden kommerziellen Meilensteine stellen sich mit Black Rain (2007) sowie Scream (2010) ein, wobei beide LPs in mehreren Ländern wie Deutschland, Österreich oder den USA in die Top 10 einziehen. 2011 verkünden Black Sabbath, dass sie mit Ozzy Osbourne als Sänger wieder in Originalbesetzung auftreten werden. Aus dem medialen PR-Coup können der Sänger und seine musikalische Entourage schnell Profit schlagen: 13, das 19. Studiowerk der Band, hievt sich 2013 unter anderem in Deutschland, den USA sowie Großbritannien an die Spitze der Album-Hitliste. Solo macht Osbourne 2020 wieder auf sich aufmerksam. Auch im höheren Alter von mittlerweile 71 Jahren hat der „Godfather of Metal“ nichts von seiner Strahlkraft eingebüßt: Ordinary Man wird zum Welterfolg und katapultiert sich unter anderem in Deutschland, der Schweiz, den USA sowie Großbritannien in die Top 3 der Albumcharts.