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The Orb

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Top-Titel

Little Fluffy Clouds The Orb 04:27
Round Side: Seamless Solar Spheres of Affection Mix: Movement 1 The Orb, David Gilmour 11:27
Round Side: Seamless Solar Spheres of Affection Mix: Movement 2 The Orb, David Gilmour 08:40
Toxygene The Orb 05:20
A Huge Evergrowing Pulsating Brain That Rules From The Centre Of The Ultraworld The Orb 08:10
Doughnuts Forever The Orb, Jah Wobble 03:30
Toxygene The Orb 03:37
Earth (Gaia) The Orb 09:48
Metallic Spheres In Colour: Movement 1 - Excerpt The Orb, David Gilmour 04:41
Super Nova At The End Of The Universe The Orb 11:56

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Biografie

Der gefühlvolle Ambient-House von The Orb versetzte eine ganze Generation von Clubgängern in den morgendlichen Dunst, der eng mit der Rave-Kultur und langen, heißen Tanznächten auf Ibiza verbunden ist. Inspiriert von Kraftwerk und Brian Enos frühen Experimenten mit Electronica machten sich Alex Paterson (Roadie der Band Killing Joke) und Jimmy Cauty (KLF-Gitarrist) einen Namen als Resident-DJs im Chill-out-Raum des Londoner Nachtclubs Heaven, wo sie trippige, melodische und dubbige Sets spielten. Cauty verließ die Gruppe 1990 und Paterson wurde das einzige konstante Mitglied, das mit Kris Thrash Weston, Andy Hughes, Simon Phillips und regelmäßig mit dem Schweizer Produzenten Thomas Fehlmann zusammenarbeitete. Der Durchbruch gelang ihnen mit dem großen Underground-Erfolg des Tracks Little Fluffy Clouds vom Debütalbum The Orb's Big Adventures Beyond The Ultraworld (1990), bevor das klassische zweite Album U.F. Orb (1991) an die Spitze der britischen Charts schoss. Orbus Terrarum (1995) und Orblivion (1997) kamen bei den amerikanischen Kritikern besonders gut an, und die Livesets der Gruppe wurden durch riesige Videoleinwände bekannt, auf denen psychedelische, futuristische, mehrfarbige Bilder von sich wandelnden Köpfen, fliegenden Schweinen und Stadtlandschaften gezeigt wurden. Sie produzieren immer noch ihre typischen spacigen Sci-Fi-Elektro-Soundscapes und gelten heute als Pioniere der Ambient-Musik.