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The Orb hat den Ambient zwar nicht erfunden - dafür war Brian Eno zuständig -, aber er hat ihn zu einem Mainstream-Genre gemacht, indem er von der Elektro-Explosion Anfang der 1990er Jahre profitierte. The Orb ist mehr als nur eine Band, sondern wurde 1988 von Alex Paterson gegründet. Seit dem bahnbrechenden The Orb's Adventure Beyond the Ultraworld von 1991 hat sich The Orb in seiner Zusammensetzung verändert, nicht aber in der Qualität seiner Veröffentlichungen. U.F. Orb (1992), Orblivion (1997) oder The Dream (2007) sind ein Leckerbissen für Liebhaber des sanften Elektro. Metallic Spheres im Jahr 2010 ist mit den Gastauftritten von David Gilmour und Youth sowie einer CD mit Remixen, die ausschließlich über iTunes erhältlich sind, kein Schandfleck. Die folgenden Alben, C Batter C (2011), The Orbserver in the Star House'(2012) und sein Begleiter More Tales from the Orbservatory (2013), bereicherten das Klanguniversum einer Band, die auf Dauer angelegt ist. Im Jahr 2015 standen Alex Paterson und Thomas Fehlmann an den Reglern von Moonbuilding 2703 AD. 2018 stieß Michael Rendall zum Projekt hinzu, der als Trio das Album No Sounds Are Out of Bounds (2018) produzierte, bevor Fehlmann die Band verließ. Patterson und Rendall setzen ihre Arbeit ab dem nächsten Album Abolition of the Royal Familia (2020) als Duo fort, gefolgt von Prism (2023) und Metallic Spheres in Colour (2023), einer Zusammenarbeit mit David Gilmour. Im Jahr 2025 erschien Buddhist Hipsters, zu dem Steve Hillage und seine Frau Miquette Giraudy (ehemals Gong), Youth (Martin Glover) und Roger Eno eingeladen waren.