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The Prodigy

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Top-Titel

Firestarter The Prodigy 04:39
Breathe The Prodigy 05:36
Smack My Bitch Up The Prodigy 05:43
Out of Space The Prodigy 05:02
No Good (Start the Dance) The Prodigy 06:17
No Good (Start the Dance) The Prodigy 04:01
O The Prodigy 03:36
Voodoo People The Prodigy 06:27
Voodoo People The Prodigy 05:07
Breathe The Prodigy, Mefjus, Camo & Krooked 03:44

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JUNI
12
Rock For People 2024
Hradec Králové, Czech Republic

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Biografie

Die englische Band The Prodigy wurde 1990 in Braintree gegründet. Der spätere Produzent und musikalisch hauptverantwortliche Liam Howlett legte damals regelmäßig auf Partys auf und lernte dabei den Keyboarder Leeroy Thornhill und den Tänzer Keith Flint kennen. Sharky, eine weitere Tänzerin, und der MC Maxim Reality vervollständigten das erste Line-Up von The Prodigy. In den ersten Monaten spielten sie so viele Clubs und Partys wie möglich, um sich in der Rave-Szene einen Namen zu machen. Ende des Jahres erhielten sie einen Plattenvertrag, woraufhin sich Sharky von der Band trennte, da sie ihr Hobby nicht zum Beruf machen wollte. Der Siegeszug der jungen wilden Breakbeat-Formation war aber nicht aufzuhalten. Anfang 1991 erschien die EP What Evil Lurks und wenige Monate später die Single „Charly“, die sofort in die UK-Top-10 einstieg und in Folge sogar bis auf Platz 3 kletterte. Ihr Debütalbum Experience (1992) wurde in Großbritannien mit Platin ausgezeichnet und mit der Single „Out of Space” schwappte der Hype um die Band auch in andere europäische Länder. 1994 folgte das zweite Album Music for the Jilted Generation. Dies wurde das erste Nummer-1-Album in ihrer Heimat. Dank der Singles „No Good (Start the Dance)” und „Voodoo People” platzierte sich die Platte auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz in den oberen Chartregionen. Das 1997er Album The Fat of the Land schaffte es in den drei Ländern und in den USA sogar auf Platz 1. Der Erfolg wurde angetrieben durch die Single „Firestarter”, auf der Keith Flint zum ersten Mal auch als MC zu hören war, und den Auskopplungen „Breath” und „Smack My Bitch Up”, die im Musikfernsehen in Dauerschleife liefen. 1997 und 1998 wurden sie für diese Erfolge jeweils mit einem Brit Award in der Kategorie Best British Dance Act ausgezeichnet und erhielten für ihre Mischung aus Big-Beat-Rhythmen und Electropunk-Elementen weltweite Anerkennung. Auf diesem Höhepunkt entschloss sich die Band, eine Auszeit einzulegen. Leeroy Thornhill widmete sich in dieser Zeit seinem Soloprojekt Flightcrank und kehrte nicht mehr zur Band zurück. 2004 erschien nach mehrjähriger Pause das Album Always Outnumbered, Never Outgunned, auf dem Produzent Liam Howlett sich alleinverantwortlich für die Musik zeigte. Die beiden MCs waren aber weiterhin Teil der Livekonzerte. The Prodigy waren mit ihrem Album Invaders Must Die (2009) und den Hits „O“ und „Take Me to the Hospital” gerngesehene Gäste auf großen Festivals wie Rock am Ring und Rock im Park. 2015 erschien ihr siebtes Album The Day Is My Enemy – das sechste Nummer-1-Album in Großbritannien in Folge. Am 4. März 2019 wurde Sänger und Tänzer Keith Flint tot in seinem Haus in Essex gefunden.