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The Prodigy

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Top-Titel

Firestarter The Prodigy 04:39
Breathe The Prodigy 05:34
Smack My Bitch Up The Prodigy 05:42
No Good (Start The Dance) The Prodigy 06:17
Out of Space The Prodigy 05:02
O The Prodigy 03:36
Voodoo People The Prodigy 05:07
Breathe The Prodigy, Mefjus, Camo & Krooked 03:44
Invaders Must Die The Prodigy 04:55
Voodoo People The Prodigy 06:27

Aktuelle Veröffentlichung

The Prodigy auf Tour

JUNI
07
Nova Rock Festival 2023
Nickelsdorf, Austria

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Playlists

Für jede Stimmung

Biografie




















Die englische Band The Prodigy wurde 1990 in Braintree
gegründet. Der spätere Produzent und musikalisch hauptverantwortliche Liam
Howlett legte damals regelmäßig auf Partys auf und lernte dabei den Keyboarder Leeroy
Thornhill und den Tänzer Keith Flint kennen. Sharky, eine weitere Tänzerin, und
der MC Maxim Reality vervollständigten das erste Line-Up von The Prodigy. In
den ersten Monaten spielten sie so viele Clubs und Partys wie möglich, um sich
in der Rave-Szene einen Namen zu machen. Ende des Jahres erhielten sie einen
Plattenvertrag, woraufhin sich Sharky von der Band trennte, da sie ihr Hobby
nicht zum Beruf machen wollte. Der Siegeszug der jungen wilden
Breakbeat-Formation war aber nicht aufzuhalten. Anfang 1991 erschien die EP What
Evil Lurks
und wenige Monate später die Single „Charly“, die sofort
in die UK-Top-10 einstieg und in Folge sogar bis auf Platz 3 kletterte. Ihr Debütalbum
Experience (1992) wurde in Großbritannien mit Platin ausgezeichnet und
mit der Single „Out of Space” schwappte der Hype um die Band auch in
andere europäische Länder. 1994 folgte das zweite Album Music for the Jilted
Generation
. Dies wurde das erste Nummer-1-Album in ihrer Heimat. Dank der
Singles „No Good (Start the Dance)” und „Voodoo People” platzierte
sich die Platte auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz in den oberen
Chartregionen. Das 1997er Album The Fat of the Land schaffte es in den
drei Ländern und in den USA sogar auf Platz 1. Der Erfolg wurde angetrieben
durch die Single „Firestarter”, auf der Keith Flint zum ersten Mal auch
als MC zu hören war, und den Auskopplungen „Breath” und „Smack My
Bitch Up”
, die im Musikfernsehen in Dauerschleife liefen. 1997 und 1998 wurden
sie für diese Erfolge jeweils mit einem Brit Award in der Kategorie Best
British Dance Act ausgezeichnet und erhielten für ihre Mischung aus
Big-Beat-Rhythmen und Electropunk-Elementen weltweite Anerkennung. Auf diesem
Höhepunkt entschloss sich die Band, eine Auszeit einzulegen. Leeroy Thornhill
widmete sich in dieser Zeit seinem Soloprojekt Flightcrank und kehrte nicht
mehr zur Band zurück. 2004 erschien nach mehrjähriger Pause das Album Always
Outnumbered, Never Outgunned
, auf dem Produzent Liam Howlett sich
alleinverantwortlich für die Musik zeigte. Die beiden MCs waren aber weiterhin
Teil der Livekonzerte. The Prodigy waren mit ihrem Album Invaders Must Die
(2009) und den Hits „O“ und „Take Me to the Hospital”
gerngesehene Gäste auf großen Festivals wie Rock am Ring und Rock im Park. 2015
erschien ihr siebtes Album The Day Is My Enemy – das sechste
Nummer-1-Album in Großbritannien in Folge. Am 4. März 2019 wurde Sänger und
Tänzer Keith Flint tot in seinem Haus in Essex gefunden.