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Friedrich Gulda

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Piano Sonata No. 11 in A Major, K. 331 : Mozart: Piano Sonata No. 11 in A Major, K. 331 - III. Alla Turca (Allegretto) Friedrich Gulda 03:26
Italian Concerto in F Major, BWV 971 : J.S. Bach: Italian Concerto in F Major, BWV 971 - II. Andante Friedrich Gulda 04:20
Mozart: Piano Concerto No. 26 in D Major, K. 537, "Coronation": II Larghetto Münchner Philharmoniker, Friedrich Gulda 06:05
Sonata for Cello and Piano No. 3 in A Major, Op. 69 : Beethoven: Sonata for Cello and Piano No. 3 in A Major, Op. 69 - 2. Scherzo (Allegro molto) Pierre Fournier, Friedrich Gulda 05:19
Piano Concerto No. 27 in B-Flat Major, K. 595 : Mozart: Piano Concerto No. 27 in B-Flat Major, K. 595 - III. Allegro (Cadenzas: Mozart; Gulda; Mozart) Friedrich Gulda, Wiener Philharmoniker, Claudio Abbado 09:19
Piano Sonata No. 22 in F Major, Op. 54 : Beethoven: Piano Sonata No. 22 in F Major, Op. 54 - II. Allegretto Friedrich Gulda, Ludwig van Beethoven 05:20
Piano Sonata No. 17 in D Minor, Op. 31: III. Allegretto Friedrich Gulda 05:53
Prelude No. 5 in D Major, BWV 874 Friedrich Gulda 04:51
Piano Concerto No. 24 in C Minor, K. 491: II. Larghetto (Live) Friedrich Gulda 08:49
Mozart: Klaviersonate C-Dur KV 545 Sonata Facile 2. Andante Friedrich Gulda 06:18

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Biografie

Friedrich Gulda (* 16. Mai 1930 in Wien; † 27. Januar 2000 in Weißenbach am Attersee) ist ein Pianist und Komponist aus Österreich gewesen. Friedrich Gulda beginnt bereits mit sieben Jahren das Klavierspiel. Im Jahr 1942 absolviert er eine Musikausbildung bei Bruno Seidlhofer am Klavier und Joseph Marx in den Bereichen Musiktheorie und Komposition. Dafür begibt sich Friedrich Gulda an die heutige Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Mit gerade einmal 16 Jahren beteiligt sich der Künstler beim Internationalen Genfer Musikwettbewerb. Danach startet seine Karriere mit Weltruhm. Seine Mozart- und Beethoven-Interpretationen auf dem Klavier gelten bis heute als Meilensteine im Bereich der klassischen Musik. Zum weiteren Repertoire von Friedrich Gulda gehören Werke von J. S. Bach, Schubert, Chopin, Debussy und Ravel. Eine berühmte Schülerin des Künstlers ist die argentinische Pianistin Martha Argerich. Bei seinen Live-Konzerten überraschte Friedrich Gulda sein Publikum immer wieder mit speziellen Darbietungen. Einmal hat er die Bühne nackt betreten, um Krummhorn zu spielen. Des Öfteren hat er sich nicht an das vor den Konzerten angekündigte Programm gehalten. In späteren Jahren entdeckt der Musiker seine Leidenschaft für Jazz und Pop. 23 Jahre nach seinem Tod erscheint im Jahr 2023 das Album Mozart: Piano Concertos Nos. 25 & 27. Es handelt sich um Aufnahmen mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Claudio Abbado aus den Jahren 1974 und 1975.