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Yann Tiersen

504 794 Fans

Top-Titel

Comptine d'un autre été, l'après-midi Yann Tiersen 02:20
Porz Goret Yann Tiersen 04:56
Comptine d'Un Autre Été (L'Après-Midi) Yann Tiersen 02:17
Le Matin Yann Tiersen 01:58
La valse d'Amélie Yann Tiersen 02:15
La Valse d'Amélie Yann Tiersen 02:38
I've Never Been There Yann Tiersen 01:35
Le moulin Yann Tiersen 04:27
The Drowned Girl Yann Tiersen 02:03
Penn Ar Roc'h Yann Tiersen 03:03

Aktuelle Veröffentlichung

Kerber (Remixes)

von Yann Tiersen

26.08.2022

112 Fans

Yann Tiersen auf Tour

MÄRZ
03
Adelaide Festival 2023
Adelaide, SA, Australia

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Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

Musikalische Kompositionen für Filme machen Yann Tiersen, der am 23. Juni 1970 in Brest geboren wird, berühmt. Nachdem der Multiinstrumentalist, der schon als Kind Geige lernt, in Rennes aufwächst und danach nach Paris weiterzieht, richtet er sich ein Tonstudio ein. Ursprünglich zwischen Klassik sowie Folk- und Chanson-Einschüben beheimatet, veröffentlicht er 1995 sein Debütalbum La valse des monstres, auf dem er mehrere Instrumente wie Banjo, Klavier oder die Melodica selbst einspielt. Mit Le phare (1998) erlangt Tiersen in den Frankreich seine erste Goldene Schallplatte. Gleiches gelingt ihm mit L’absente (2001), wobei ihm im selben Jahr ein anderes Glanzstück den internationalen Durchbruch beschert: Für die klangliche Atmosphäre in Die fabelhafte Welt der Amélie streicht er in seiner Heimat Dreifachplatin ein, während in Großbritannien ebenfalls eine Goldene Schallplatte herausspringt. Der nächste Coup in Sachen Filmmusik folgt 2003, als der Komponist die auditive Kulisse für den deutschen Streifen Good Bye, Lenin! beisteuert. An der Seite der Sängerin Shannon Wright schließt sich 2005 Yann Tiersen and Shannon Wright an, ehe sich Tiersen 2008 mit Tabarly wieder der Filmmusik zuwendet. Im Laufe der 2010er-Jahre erweitern weitere Studiowerke wie Skyline (2011), Infinity (2014), Eusa (2016) oder All (2019) das Œuvre des gebürtigen Bretonen. Für zuletzt genanntes Opus arbeitet der Klangkünstler vor allem mit Field Recordings, die z.B. am stillgelegten Flughafen Tempelhof in Berlin entstehen. Ab 2021 wagt sich Tiersen mit Kerber in zusehends elektronische Gefilde.