Artist picture of Primordial

Primordial

11 036 Fans

Hör alle Tracks von Primordial auf Deezer

Top-Titel

How It Ends Primordial 07:50
Gallows Hymn Primordial 05:55
Empire Falls Primordial 08:03
All Against All Primordial 08:48
Traidisiúnta Primordial 02:12
Where Greater Men Have Fallen Primordial 08:06
Nothing New Under the Sun Primordial 07:11
We Shall Not Serve Primordial 07:18
Heathen Tribes Primordial 08:19
Death Holy Death Primordial 05:40

Aktuelle Veröffentlichung

Neuheiten von Primordial auf Deezer

Beliebte Alben

Die beliebtesten Alben von Primordial

Ähnliche Künstler*innen

Ähnliche Künstler*innen wie Primordial

Playlists

Playlists & Musik von Primordial

Erscheint auf

Hör Primordial auf Deezer

Für jede Stimmung

Biografie

Primordial ist eine im Jahr 1987 gegründete Pagan-Metal-Band aus Irland. In dieser Spielart dreht es sich in den Liedern vorrangig um mythologische Themen vorchristlicher Religionen. Zusammen mit den Bands Waylander und Cruachan gelten Primordial als Begründer des Celtic Metal. Zu ihren frühen musikalischen Einflüssen zählen Bands wie Slayer, Metallica und Megadeth. Lange Zeit existiert nur eine Sampler-Kassette mit eigenen Songs der Band aus dem Jahr 1992. Erst im Jahr 1995 veröffentlichen Primordial mit Imrama ihr Debütalbum. Dabei handelt es sich um neu abgemischte frühere Demoaufnahmen. In der Folge nimmt die Band weitere Alben auf. Doch erst ab den 2010er Jahren stellen sich erste Erfolge ein. Das Album Redemption at the Puritan’s Hand schafft es 2011 bis auf Platz 31 in Deutschland. Schon der Vorgänger To the Nameless Dead (2007) hat zumindest bei Musikkritikern großen Anklang gefunden. Im Jahr 2014 gelingt auch mit Where Greater Men Have Fallen mit Platz 34 ein beachtlicher Charterfolg in Deutschland. Mit dem Nachfolger Exile Amongst the Ruins schafft Primordial im Jahr 2018 mit Platz 9 sogar den Sprung in die deutschen Top 10. Der Longplayer How It Ends bleibt im Jahr 2023 zwar ein wenig hinter den Erfolgen der Vorgänger zurück, schafft es allerdings dennoch bis auf Platz 20 in den deutschen Albumcharts.