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Playlists & Musik von Mary Chapin Carpenter
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Mary Chapin Carpenter wurde am 21. Februar 1958 in Princeton, New Jersey, geboren und wuchs in Washington D.C. auf, wo sie vor allem Jazz und Opern hörte. Als Teenager entdeckte sie ihre Leidenschaft für die angesagte Folk-Strömung von Woody Guthrie, Bob Dylan und Judy Collins und begann neben ihrem Universitätsstudium in Bars aufzutreten. Die Begegnung mit dem Gitarristen John Jennings, der später ihr Begleiter wurde, ermutigte sie, eigene Kompositionen zu singen. Mary Chapin Carpenter wurde von Columbia unter Vertrag genommen und nahm 1987 ihr erstes Album Hometown Girl auf, das ein Achtungserfolg wurde. Das nächste Album State of the Heart (1989) mit den Hits "How Do", "Never Had It So Good" und "Quittin'Time" (Grammy-Nominierung) wurde schnell berühmt. Das ein Jahr später veröffentlichte Album Shooting Straight in the Dark brachte ihr die erste Goldene Schallplatte und einen Grammy für den Titel "Down at the Twist and Shout" ein. Come on, Come on verkaufte sich 1992 vier Millionen Mal und brachte der Autorin, Komponistin, Gitarristin und Sängerin, die sich mit ihrem Country-Folk-Stil von den Künstlern ihrer Generation abhob, eine vierfache Goldene Schallplatte ein. Die Alben Stones in the Road (1994) und A Place in the Sun (1996) wurden ebenfalls gefeiert, während die Aussage in Time*Sex*Love* (2001), Between Here and Gone (2004) und The Calling (2007) ernster, sozialer und politischer wurde. Seine Synthese aus Country, Folk und Rock macht The Age of Miracles (2010) und Ashes and Roses (2012) zu eklektischen Alben, während Songs from the Movie orchestralen Coverversionen von Filmsongs gewidmet ist. 2016 erschien The Things That We Are Made Of unter seinem eigenen Label Lambert Light Records. Drei Jahre später erschien Sometimes Just the Sky, das von Ethan Johns produziert wurde. Mary Chapin Carpenter hat fünf Grammy Awards gewonnen und ist die einzige Künstlerin, die von 1992 bis 1995 viermal in Folge den Grammy für die beste Country-Gesangsdarbietung erhalten hat. Im Jahr 2012 wurde sie in die Nashville Songwriters Hall of Fame aufgenommen. Diese Ehrungen hielten sie jedoch nicht davon ab, weiterhin Aufnahmen zu machen und aufzutreten. 2020 erschien das Album The Dirt and the Stars, das sie wieder mit Ethan Johns aufnahm, und zwar live in den Real World Studios in Bath, England. Es folgten seine erste öffentliche Aufnahme One Night Lonely (2021) und Looking for the Thread (2025), das im Trio mit den schottischen Künstlerinnen Julie Fowlis und Karine Polwart entstand.