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Fela Kuti

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Top-Titel

2000 Blacks Got to Be Free Fela Kuti, Roy Ayers 18:38
Gentleman Fela Kuti 14:41
Ye Ye De Smell Fela Kuti 13:15
Why Black Man Dey Suffer Fela Kuti, Ginger Baker, Afrika 70 15:15
Lady Ezra Collective, Fela Kuti 05:47
Expensive Shit Fela Kuti, Afrika 70 13:11
Water No Get Enemy Fela Kuti 09:51
Water No Get Enemy Fela Kuti 11:00
Shuffering and Shmiling Fela Kuti 11:59
Zombie Fela Kuti 12:25

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Biografie

Fela Kuti, einer der mächtigsten und einflussreichsten Stars der afrikanischen Musik, war ein Kämpfer für die Menschenrechte und politischer Aktivist, aber auch ein mitreißender Künstler und Pionier des Afro-Beat. Der Sohn eines protestantischen Pfarrers in Nigeria zog 1958 nach London, um Medizin zu studieren, wechselte aber stattdessen an das Londoner Trinity College und konzentrierte sich auf die Musik. Er gründete die Band Koola Lobitos, die eine Fusion aus Jazz und Highlife-Tanzmusik spielte, kehrte aber nach Nigeria zurück und schloss sich Victor Olaiya & His Allstars an. 1967 zog er nach Ghana und entwickelte einen neuen Fusion-Tanzstil, den er Afro-Beat nannte, und benannte seine Band in Nigeria 70 - und später Africa 70 - um. Stark beeinflusst von der Black-Power-Bewegung, brachte Kuti eine harte politische Linie in seine Musik ein und gründete, zurück in Nigeria, sein eigenes kommunales Aufnahmeprojekt, die Kalakua Republic. Er wurde in ganz Afrika zum Superstar und war einer der ersten, der afrikanische Musik in der übrigen Welt populär machte. 1977 veröffentlichte er das Hit-Album Zombie, eine bissige Attacke auf das nigerianische Militär, die ihn zu einer umstrittenen Figur machte, und er wurde körperlich angegriffen. Dies diente lediglich dazu, Kutis Haltung und seine Musik zu festigen, und er gründete sogar seine eigene politische Partei und versuchte, Präsident von Nigeria zu werden. 1984 wurde er wegen Devisenschmuggels inhaftiert und nahm in den 1990er Jahren keine Musik mehr auf. Er starb 1997 plötzlich im Alter von 58 Jahren. Im Jahr 2008 wurde sein Leben in dem Broadway-Musical Fela! gewürdigt