Artist picture of James Brown

James Brown

1 334 539 Fans

Hör alle Tracks von James Brown auf Deezer

Top-Titel

I Feel Good (I Got You) James Brown 02:44
I Got You (I Feel Good) James Brown 02:44
It's A Man's, Man's, Man's World James Brown 02:46
Sex Machine James Brown 05:19
Man's World Coi Leray, James Brown 03:16
Unchained (The Payback / Untouchable) James Brown, 2Pac 02:56
Papa's Got A Brand New Bag James Brown 02:06
It's A Man's World Luciano Pavarotti, James Brown 04:17
Living in America James Brown 04:42
Think James Brown 03:17

Aktuelle Veröffentlichung

Neuheiten von James Brown auf Deezer

We Got To Change

von James Brown

16.02.24

62 Fans

Beliebte Alben

Die beliebtesten Alben von James Brown

Ähnliche Künstler*innen

Ähnliche Künstler*innen wie James Brown

Playlists

Playlists & Musik von James Brown

Erscheint auf

Hör James Brown auf Deezer

Für jede Stimmung

Biografie

James Brown wurde am 3. Mai 1933 in der Nähe von Barnwell, South Carolina geboren und starb am 25. Dezember 2006 in Atlanta, Georgia. Der Sänger und Multi-Instrumentalist gilt als der Erfinder des Funk und prägte als Sänger, Tänzer und Entertainer die Rhythm’n’Blues- und Soulmusik der 1950er und 1960er Jahre und ist einer der prägendsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Der Sohn afroamerikanischer und indianischer Vorfahren wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und schloss sich, nach einer vierjährigen Haftstrafe wegen eines Raubüberfalls, der Band Gospel Starlighters an. Schon nach kurzer Zeit etablierte sich James Brown als kreativer Kopf der Gruppe und die Band wurde in James Brown and the Famous Flames umbenannt. Bereits deren erste Single „Please, Please, Please“ wurde zum Hit und verkaufte sich millionenfach. Sein aus eigener Tasche finanziertes Live-Album Live at the Apollo (1963) etablierte ihn endgültig als Show-Größe und Entertainer. 1966 erschien mit „Its a Man’s Man’s Man’s Man’s World“ einer seiner größten Hits, der Platz 8 der US-amerikanischen Single-Charts erreichte und zum Klassiker wurde. Im Laufe der 60er Jahre änderte sich die Stilistik seiner Songs, der Rhythmus wurde dominierend, repetitiv und „funky“ und mit seinem stakkatoartigen Gesang nahm James Brown Elemente des Rap vorweg. Sein Erfolg etablierte ihn außerdem als Identifikationsfigur der Bürgerrechtsbewegung in den USA und sein Song „Say It Loud – I’m Black and I’m Proud“ wurde zum Slogan einer Generation. Der „Hardes Working Man in Show Business“ absolvierte in diesen Jahren bis zum 300 Konzerte im Jahr. 1974 trat er zusammen mit Miriam Makeba, B. B. King, The Spinners und The Crusaders beim historischen Boxkampf Rumble in the Jungle in Kinshasa. Auch wenn James Brown indirekt für die Entstehung des Disco-Sounds verantwortlich ist, ließ sein Erfolg mit Aufkommen des Disco in den 1970er Jahren nach, und auch seine körperlich auszehrenden Konzerte zollten ihren Tribut. In den 80er Jahren wurden seine Songs im Zuge der Hip-Hop-Bewegung wiederentdeckt und als Samples verwendet. James Brown wirkte auch als Schauspieler in einigen Filmen mit. Er wurde im Laufe seines Lebens mit mehreren Grammys ausgezeichnet und 1986 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Er starb 2006 an Herzschwäche. Seine letzten Worte waren: „I’m going away tonight“ (zu deutsch: „Ich gehe heute Nacht fort.“).