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Motorpsycho aus Trondheim in Norwegen, wo sie sich 1989 gründeten, erforschen sowohl Psychedelic Rock als auch Space Rock, wobei sie auch Metal- und Progressive-Elemente in ihre Musik einfließen lassen. In den 1990er Jahren veröffentlichten sie intensive Platten, von ihrem Debütalbum Lobotomizer (1991) über Timothy's Monster (Nr. 7, 1994) und vor allem Blissard (Nr. 3, 1996) und Angels and Daemons at Play (Nr. 2, 1998) bis hin zu Trust Us (Nr. 7 in Norwegen) im Jahr 1998. Um das Jahr 2000 herum versuchten sich Motorpsycho sogar im Jazz und brachen mit ihren Hardrock-Wurzeln auf Alben wie Let Them Eat Cake (das ihnen ihre erste Nr. 1 im Jahr 2000 bescherte), Phanerothyme (Nr. 1 im Jahr 2001) und It's a Love Cult (Nr. 2 im Jahr 2002). In den folgenden zwei Jahrzehnten hatten Motorpsycho einen Chart-Erfolg nach dem anderen: Das Doppelalbum Black Hole/Canvas war wiederum Nr. 2, während die folgenden vier Alben bis zu Still Life With Eggplant im Jahr 2013 die gleiche Platzierung erreichten. Im Jahr 2016 erreichte Here Be Monsters, das auf zwei Bände verteilt wurde, ebenfalls Platz 2. Die norwegische Band ist nach wie vor sehr produktiv und hat unter anderem die Alben The Tower ( 2017), The Crucible (2019), The All Is One (2020) und Kingdom of Oblivion (2021) veröffentlicht, die alle auf Platz 3 landeten. Motorpsycho setzte seine Studioaktivitäten weiter fort, wie die Veröffentlichungen vonAncient Astronauts (2022) (Platz 8) und Yay! (2023), Neigh!! (2024), Motorpsycho (2025), Ahsol Caravan (2025) und The Gaia II Space Corps (2026).