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Alison Moyet

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Top-Titel

All Cried Out Alison Moyet 03:40
Is This Love? Alison Moyet 03:57
For You Only Alison Moyet 04:01
Invisible Alison Moyet 03:59
Weak in the Presence of Beauty Alison Moyet 03:45
Love Resurrection Alison Moyet 03:51
That Ole Devil Called Love Alison Moyet 03:04
Only You Alison Moyet 03:12
All Cried Out Alison Moyet 06:50
I Germinate Alison Moyet 03:38

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Biografie

Alison Moyets Musikkarriere begann mit einer kurzen Tätigkeit als Klavierstimmerin, bevor sie in einer Reihe von Punkrock- und Bluesbands mitwirkte, vor allem bei The Vandals und The Screamin' Ab Dabs. Es dauerte jedoch bis 1981, bis der Ruhm an die Tür klopfte. Zusammen mit dem ehemaligen Depeche Mode-Songschreiber Vince Clarke gründete sie die Synthie-Pop-Gruppe Yazoo, die später zu Yaz verkürzt wurde. Mit Hits wie "Only You", "Don't Go" und "Situation" feierten sie einige kommerzielle Erfolge, bevor sie sich 1983 auflösten.

Moyet begann daraufhin eine Solokarriere und veröffentlichte ein Jahr später ihr Debütalbum Alf". Es wurde zum größten Erfolg der Künstlerin, erreichte schnell Platz eins der Charts und brachte drei ihrer bisher größten Singles hervor - "Invisible", "All Cried Out" und "Love Resurrection". Im darauffolgenden Jahr coverte sie Billie Holidays berühmten Jazz-Standard That Ole Devil Called Love", bevor sie zusammen mit dem Eurythmics-Star Dave Stewart einen weiteren Chartstürmer Is This Love" schrieb. Ihr Aufstieg setzte sich in den späten 80er und 90er Jahren mit ihrem zweiten und dritten Soloalbum, "Raindancing" und "Hoodoo", fort. Ein viertes Album folgte 1994, und ein Jahr später folgte die Greatest Hits-Compilation Singles".

Bis in die 2000er Jahre hinein setzte sie ihre Arbeit fort und spielte 2001 die Hauptrolle der Mama Morton im West End Musical "Chicago". Im Jahr 2004 veröffentlichte sie ein Album mit Coversongs, "Voice", und erreichte damit erneut eine Top-Ten-Platzierung in den britischen Charts. the Turn" erschien 2007, gefolgt von einer kurzen Zusammenarbeit mit ihrem ehemaligen Yaz-Bandkollegen Clarke. 2010 tourte sie mit Jools Holland und begann mit der Arbeit an ihrem nächsten Album, dessen Veröffentlichung sich jedoch nach Unstimmigkeiten mit ihrem Label verzögerte. Nach einem Labelwechsel kamen remasterte Versionen früherer Alben auf den Markt, bevor 2013 ihr neues Material, The Minutes", veröffentlicht wurde. Das Album erreichte Platz fünf der Charts und Moyet eroberte sich ihren Platz in den Ohren der britischen Öffentlichkeit zurück. Ihre ersten vier Studioalben - "Alf", "Raindancing", "Hoodooo" und "Essex" - wurden 2016 als Deluxe-Editionen mit B-Seiten, Remixen und bisher unveröffentlichten Tracks neu aufgelegt. Ihr neuntes Album "Other" wurde 2017 veröffentlicht.