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Charles Bradley

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Top-Titel

Changes Charles Bradley, The Budos Band 06:00
Let Love Stand a Chance Charles Bradley, Menahan Street Band 03:59
The World (Is Going Up in Flames) Charles Bradley, Menahan Street Band 03:22
Stay Away Charles Bradley, Menahan Street Band 03:13
Heart of Gold Charles Bradley, Menahan Street Band 03:03
Ain't It a Sin Charles Bradley, The Bullets 03:49
Good to Be Back Home Charles Bradley, Menahan Street Band 03:01
Slow Love Charles Bradley, Menahan Street Band, Saun & Starr 03:38
Why Is It So Hard Charles Bradley, Menahan Street Band 04:09
Victim of Love Charles Bradley, Menahan Street Band 03:30

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God Bless America
Good to Be Back Home
Nobody But You
Ain't Gonna Give It Up

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Biografie

Charles Bradley wuchs mittellos in den Straßen von New York auf, arbeitete als Koch und trampte durch Amerika, wobei er alle möglichen Abenteuer und Schwierigkeiten erlebte. Er konnte weder lesen noch schreiben, aber nachdem er 1962 James Brown im Apollo gesehen hatte, entwickelte er sein eigenes Gesangstalent und verbrachte 20 Jahre damit, den Godfather of Soul bei kleinen Auftritten zu imitieren. In den 1990er Jahren zog er zurück nach Brooklyn, um sich um seine kranke Mutter zu kümmern. In Brooklyn beeindruckte seine Black Velvet-Persönlichkeit den Daptone-Records-Chef Gabriel Rotm, der ihn ermutigte, die James-Brown-Tribute-Routine aufzugeben und eine Karriere als eigenständiger Künstler zu verfolgen.

Seine Geschichte wurde in dem Dokumentarfilm "Soul of America" brillant festgehalten, der zeigt, wie der bescheidene, großherzige, geschundene 60-Jährige der Armut entkam und seine Träume mit ekstatisch aufgenommenen, ausverkauften Live-Shows und dem gefeierten Debütalbum "No Time for Dreaming" (2011) verwirklichte. Seine atemberaubenden Darbietungen gefühlvoller, herzzerreißender Songs setzten sich auf dem Nachfolgealbum "Victim of Love" (2013) fort und Bradley wurde zu einem internationalen Star, der mit Sharon Jones & The Dap Kings durch Europa tourte und beim Glastonbury Festival 2013 auftrat. Sein drittes Album "Changes" wurde 2016 veröffentlicht, aber es sollte sein letztes sein, da er im folgenden Jahr im Alter von nur 68 Jahren verstarb.