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Cat Power

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Top-Titel

The Greatest Cat Power 03:22
Endless Sea Cat Power 03:35
Woman Cat Power, Lana Del Rey 04:50
Maybe Not Cat Power 04:16
Metal Heart Cat Power 03:54
Hate Cat Power 03:38
Lived in Bars Cat Power 03:44
Toop Toop (A Tribute to Zdar) Cat Power, M 04:05
(I Can't Get No) Satisfaction Cat Power 03:05
Stay Cat Power 03:58

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AGO
24
Cat Power at Elbphilharmonie - Großer Saal (August 24, 2024)
Hamburg, Germany

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Biografie

Mit ihrem Südstaaten-Twang und ihrem schwülen, rauchigen Gesang entwickelt sich Charlyn Marshall zu einem der coolsten Stars der Neuzeit. Der Name Cat Power stammt aus einer Werbung für Caterpillar-Stiefel. Die Künstlerin bricht die High School ab. Sie zieht nach New York, wo sie von Sonic Youth-Schlagzeuger Steve Shelley entdeckt wird. Nachdem ihre ersten beiden Alben Dear Sir (1995) und Myra Lee (1996) noch unbeachtet blieben, möchte Cat Power ihre Karriere direkt wieder beenden. Ihr damaliger Freund, der Sänger und Musiker Bill Callahan, ermutigt sie weiterzumachen. Im Jahr 1998 überzeugt Cat Power mit Moon Pix ihre Kritiker. Sie entwickelt sich rasch zum Liebling des BBC-Radio-1-DJs John Peel. In der Folge nimmt sie für The Covers Record (2000) Songs von Lou Reed, Bob Dylan und den Rolling Stones auf. Auf der Bühne ist Cat Power für ihre ausschweifenden Live-Shows bekannt, bei denen sie oft in Tränen ausbricht und von der Bühne rennt. Mit ihrem siebten Studioalbum „The Greatest“ (2006) gelingt Cat Power der große Durchbruch. In den USA wird sie mit dem Shortlist Music Prize ausgezeichnet. Das folgende Album Jukebox (2008) erreicht Platz 12 der Billboard Charts. Sun, Cat Powers neuntes Studioalbum, kommt im Jahr 2012 heraus. Es dauert bis zum Jahr 2018, dann erscheint Wanderer. Für die Single „Woman“ arbeitet Cat Power mit Lana Del Rey zusammen. Ihr erstes Live-Album „Cat Power Sings Dylan: The 1966 Royal Albert Hall Concert“ erschien im November 2023.