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Brian Wilson

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Top-Titel

Wouldn't It Be Nice Brian Wilson 02:56
Love and Mercy Brian Wilson 02:55
Good Vibrations Brian Wilson 04:36
California Feelin' Brian Wilson 02:48
On The Island Brian Wilson, She & Him 02:14
It Ain't Necessarily So Brian Wilson 03:57
Surf's Up Brian Wilson 04:06
Heroes and Villains Brian Wilson 04:52
Love And Mercy Brian Wilson 02:42
Whatever Happened Brian Wilson, Al Jardine, David Marks 02:52

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Smile

von Brian Wilson

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Biografie

Als Hauptverantwortlicher für das bahnbrechende Songwriting, die vielschichtigen Gesangsharmonien und die innovativen Produktionen der Beach Boys wurde Brian Wilson bereits mit Anfang 20 zu einer Rock'n'Roll-Legende. Er wurde am 20. Juni 1942 in Inglewood, Kalifornien, geboren und war 1961 Mitbegründer der Beach Boys. Als talentierter Sänger, Komponist und Instrumentalist schrieb er Hits wie"Surfin' USA","Good Vibrations" und"I Get Around", die seine Band neben den Beatles zu einer der innovativsten Gruppen der damaligen Zeit machten. Seine erste Single als Solokünstler,"Caroline, No", wurde 1966 veröffentlicht, einige Monate später folgte das Platin-verkaufte Meisterwerk Pet Sounds der Beach Boys. Trotz dieser Erfolge zog sich Brian Wilson aufgrund von Drogen- und psychischen Problemen in den späten 60er und 70er Jahren nicht nur aus dem Musikgeschäft, sondern auch weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. 1988 trat er erneut als Solokünstler in Erscheinung, doch sein selbstbetiteltes Debütalbum blieb auf Platz 52 der Billboard-Charts stehen. Das Nachfolgealbum Sweet Insanity wurde größtenteils gemeinsam mit seinem umstrittenen Psychologen Eugene Landy geschrieben und von seiner Plattenfirma abgelehnt. Wilson nahm in den 1990er Jahren weiterhin Platten auf, und als sich sein Gesundheitszustand besserte, konnte er seine Karriere in den 2000er Jahren wieder ankurbeln. Ikonen wie Paul McCartney, Elton John und Eric Clapton waren auf seinem siebten Soloalbum Gettin' In Over My Head(2004) zu hören, und noch im selben Jahr meldete er sich mit Brian Wilson Presents Smile zurück, einem vielbeachteten Album, das in einem Dutzend Ländern die Top 20 knackte. Es folgten Soloalben wie What I Really Want For Christmas(2005), That Lucky Old Sun(2008) und In the Key of Disney ( 2011) sowie ein Beach Boys-Reunion-Album, bei dem Brian Wilson die Bühne mit langjährigen Bandkollegen wie Mike Love und Al Jardine teilte. Trotz seines fortschreitenden Alters blieb er sehr produktiv. 2021 wurde er 79 Jahre alt, im selben Jahr, in dem er At My Piano und den Soundtrack zum Dokumentarfilm Long Promised Road veröffentlichte.