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The Beach Boys

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Top-Titel

Surfin' U.S.A. The Beach Boys 02:30
Good Vibrations The Beach Boys 03:35
Wouldn't It Be Nice The Beach Boys 02:33
Kokomo The Beach Boys 03:36
California Dreamin' The Beach Boys 03:24
I Get Around The Beach Boys 02:12
God Only Knows The Beach Boys 02:53
Barbara Ann The Beach Boys 02:05
Fun, Fun, Fun The Beach Boys 02:19
Wouldn't It Be Nice The Beach Boys 02:25

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Biografie

Nachdem Carl und Brian Wilson ihre musikalischen Vorlieben als Kinder zu einem Sound vereinen wollen, gründen sie mit ihrem Bruder Dennis, Cousin Mike Love und Alan Jardine 1961 eine Band. Diese verschreibt sich früh einem unbekümmerten Surf- und Sunshine-Pop-Paradigma. Ein Plan, der bereits 1962 aufgeht, als The Beach Boys einen Plattendeal mit Capital Records unterzeichnen. Nach Surfin’ Safari, das ebenfalls noch 1962 Platz 32 der Billboard 200 belegt, feiert die fünfköpfige Gruppe 1963 den ultimativen Durchbruch: Die Alben Surfin’ U.S.A., dessen Titeltrack später in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen wird sowie Surfer Girl und Little Deuce Coupe besetzen allesamt die Top 10 der US-amerikanischen Hitliste und streichen dabei zusätzlich Gold- und Platinauszeichnungen ein. Weiteren Top 10-Alben wie All Summer Long (1964) oder Beach Boys’ Party (1965) schließt sich 1966 Pet Sounds an, das nicht nur auf Platz 2 der 500 Greatest Albums of All Time geführt wird, einer Liste des renommierten Rolling Stone-Magazins, sondern ebenfalls beachtliche Charterfolge erzielt: Platz 16 in Deutschland, Platz 10 in den USA und Platz 2 in Großbritannien. The Beach Boys, die nahezu im Jahrestakt Alben veröffentlichen – z.B. Surf’s Up (1971), Holland (1973) oder The Beach Boys Love You (1977) –, bleiben nicht nur kommerziell eine relevante Größe, sondern erfinden sich zwischen Pop, Rock und Psychedelic auch musikalisch immer wieder neu. Hierfür arbeitet die Band ab Ende der 1970er-Jahre auch mit externen Produzenten zusammen. Das erste Resultat: L.A. (Light Album), das vom ehemaligen Mitglied Bruce Johnston abgestimmt wird und in Großbritannien einen beachtlichen 32. Platz erreicht. Keepin’ the Summer Alive wird 1980 zum letzten Album von The Beach Boys in Originalbesetzung, ehe Dennis Wilson 1983 beim Tauchen verunglückt. Musikalisch feiert die Gruppe mit dem selbstbetitelten The Beach Boys ihr Comeback, welches ihr Chartplatzierungen in Deutschland, England und den USA beschert. Still Cruisin’ fährt 1989 sogar noch einmal Goldene und Platinschallplatten ein. 1998 stirbt mit Carl Wilson ein weiteres Gründungsmitglied. Neben mehreren Best-of-Alben, Kollektionen und Compilations sowie drei weiteren Studioalben warten The Beach Boys 2018 noch mal mit einem Spektakel auf: In Zusammenarbeit mit dem Royal Philharmonie Orchestra kommt es für The Beach Boys with the Royal Philharmonie Orchestra zu einer besonderen Fusion aus Popgeschichte und sinfonischer Klassik.