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Paul McCartney

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Top-Titel

Wonderful Christmastime Paul McCartney 03:47
FourFiveSeconds Rihanna, Kanye West, Paul McCartney 03:08
The Christmas Song (Chestnuts Roasting On An Open Fire) Paul McCartney 03:35
Say Say Say Paul McCartney, Michael Jackson 03:54
Live And Let Die Paul McCartney, Wings 03:14
Hope Of Deliverance Paul McCartney 03:22
Band On The Run Paul McCartney, Wings 05:13
Ebony And Ivory Paul McCartney 03:41
Maybe I’m Amazed Paul McCartney 03:49
Silly Love Songs Paul McCartney, Wings 05:55

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Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

Als Mitglied der Beatles ist Paul McCartney, der am 18. Juni 1942 in Liverpool das Licht der Welt erblickt, bis zu deren Auflösung im Jahr 1970 zum globalen Megastar gereift. Doch auch nach der Zeit mit den sogenannten Pilzköpfen feiert der Songwriter solo Erfolge. Sein selbstbetiteltes Debütalbum McCartney erscheint dabei ebenfalls 1970. Der britische Megastar, der in den kommenden Jahrzehnten stilsicher zwischen Rock, Folk und Pop sowie vereinzelten Orchester- und Soundtrack-Aufträgen changiert, legt mit Ram und Wild Life 1971 gleich zwei weitere LPs nach, wobei ihm mit erst genanntem an der Seite seiner Frau Linda in Großbritannien ein Nummer-1-Coup gelingt. Gleiches gilt für Band on the Run (1973) sowie Venus and Mars (1975), die nunmehr im Beisein der Wings entstehen, in der wiederum neben Linda McCartney auch Denny Laine spielt. Als Frontmann der Wings liefert er reihenweise Platin-prämierte Kunststücke, etwa Wings at the Speed of Sound (1976), London Town (1978) und Back to the Egg (1979), ehe sich auch die zweite Band des ebenfalls als Komponisten tätigen McCartney 1981 auflöst. Auf Solopfaden sorgt der Sänger bereits 1980 für eine faustdicke Überraschung: Nicht nur hat er McCartney II in Eigenregie auf einer schottischen Farm aufgenommen – auch experimentiert er nun erstmals mit Synthesizer-Klängen. 1982 folgt Tug of War, welches in UK, Deutschland und den Vereinigten Staaten auf Platz 1 der Albumcharts stürmt und die Hitsingle „Ebony and Ivory“ (feat. Stevie Wonder) bereit hält. Dem siebten Solowerk Press to Play (1986) schließt sich 1989 Flowers in the Dirt an, erneut ein UK-Nummer-1-Album. Die 1990er-Jahre starten für Paul McCartney derweil wieder mit stilistischen Exkursen: Während er 1991 für Unplugged (The Official Bootleg) auch Songs covert, wagt er sich für Paul McCartney’s Liverpool Oratorio im gleichen Jahr nicht nur an ein klassisches Oratorium heran, sondern veröffentlicht mit Snowa w SSSR gleichfalls eine Rock’n’Roll-LP, die zunächst nur für das damals noch sowjetische Hoheitsgebiet bestimmt ist. Den mehrfach mit Goldener Schallplatte geehrten Werken Off the Ground (1993), Flaming Pie (1997) sowie Run Devil Run (1999) folgt zu Beginn des neuen Jahrtausends Driving Rain (2001). Danach geht der Pop-Tausendsassa über ein Jahr auf Tour und gönnt seiner Kreativität im Anschluss eine kleine Verschnaufpause, ehe 2005 das Poprock-Album Chaos and Creation in the Backyard auf den Markt kommt. Neben all der Strahlkraft, die McCartney während seines Schaffens auf der Bühne versprüht, beweist er sein ganzes Format jedoch auch bei festlichen Anlässen der besonderen Art. Hierzu gehört unter anderem ein Auftritt im Weißen Haus, wo er 2010 den alten Beatles-Titel „Michelle“ (1965) für die First Lady Michelle Obama zum Besten gibt. Und selbst im hohen Alter wird die lebende Pop-Legende nicht müde: So erscheint 2013 mit New das mittlerweile 17. Solowerk von Paul McCartney. Der Nachfolger Egypt Station wird zum nächsten riesigen Kassenschlager im schier gigantischen Œuvre des Briten. Die Platte erreicht sowohl in den USA als auch in Deutschland die Pole Position der Charts. Das gelingt ihm auch mit McCartney III (2020) im Vereinigten Königreich.