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The Three Degrees

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Top-Titel

When Will I See You Again The Three Degrees 02:36
When Will I See You Again The Three Degrees 02:58
Dirty Ol' Man The Three Degrees 03:19
The Runner The Three Degrees 04:19
Dirty Ol' Man The Three Degrees 04:33
Take Good Care of Yourself The Three Degrees 03:24
Holding Back The Three Degrees 03:39
Dirty Ol' Man The Three Degrees 03:14
Year of Decision The Three Degrees 02:42
The Heaven I Need The Three Degrees 03:17

Beliebteste Veröffentlichung

Neuheiten von The Three Degrees auf Deezer

When Will I See You Again
Long Lost Lover
Can't You See What You're Doing to Me
Lonelier Are Fools

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Playlists

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Für jede Stimmung

Biografie

International erfolgreich wurden sie erst in den 1970er Jahren, aber The Three Degrees - angeblich die Lieblingsgruppe von Prinz Charles - mussten lange auf ihren Durchbruch warten, nachdem sie Anfang der 1960er Jahre in Philadelphia gegründet worden waren. Ursprünglich wurden sie von dem Produzenten und Songschreiber Richard Barrett entdeckt, der in den 1950er Jahren die Gruppen The Chantels, The Valentines und Little Anthony & the Imperials ins Leben gerufen hatte. Ihre erste Single Gee Baby (I'm Sorry) wurde 1965 veröffentlicht. In der Folgezeit veröffentlichten sie mehrere relativ erfolglose Singles in regelmäßig wechselnden Besetzungen, wobei Pinkney das einzige überlebende Originalmitglied war. Anfang der 1970er Jahre unterschrieb die Gruppe bei Roulette Records und hatte Erfolg, als der Titel Maybe ein R&B-Hit wurde und im Film The French Connection zu hören war, aber erst als sie von Kenny Gamble und Leon Huff für ihr Label Philadelphia International unter Vertrag genommen wurden, erlangten sie weltweiten Erfolg. Sie sangen den Titelsong für die Show Soul Train und hatten Hits mit Dirty Ol' Man und Year Of Decision, bevor When Will I See You Again 1974 so richtig durchstartete, die Charts im Vereinigten Königreich anführte und in Amerika Platz 2 erreichte; damit waren sie die meistverkaufte reine Mädchengruppe seit The Supremes. Mit Sheila Ferguson als Mittelpunkt wurden sie mit ihrem süßen, gefühlvollen Pop zu einem äußerst beliebten Tournee-Act, und zu ihren prestigeträchtigen Auftritten gehörte ein Konzert im Buckingham Palace zur Feier des 30. Geburtstag von Prinz Charles. 1986 verließ Ferguson die Gruppe, aber sie machte weiter - und tut es immer noch, wenn auch in einer ganz anderen Besetzung als zu ihrer Glanzzeit. Gründer Pinkney starb 2009 im Alter von 61 Jahren, aber Valerie Holiday - jetzt an der Seite von Freddie Pool und Helen Scott - ist seit 1967 fester Bestandteil der Gruppe.