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The Cure

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Top-Titel

Boys Don't Cry The Cure 02:43
Friday I'm In Love The Cure 03:35
Close To Me The Cure 03:39
Just Like Heaven The Cure 03:31
Lullaby The Cure 04:08
A Forest The Cure 05:54
Lullaby The Cure 04:08
Lovesong The Cure 03:26
Inbetween Days The Cure 02:57
A Forest The Cure 04:42

Beliebteste Veröffentlichung

Open
High
Apart
From The Edge Of The Deep Green Sea

The Cure auf Tour

DEZ
02
The Cure and The Twilight Sad at The SSE Arena, Belfast (December 2, 2022)
Belfast, UK

Ähnliche Künstler*innen

Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

 1976 als Malice gegründet und ab 1978 unter dem Namen The Cure
bekannt, gilt die britische Band um Sänger und Frontmann Robert
Smith als eine der bekanntesten Gruppen des Gothic und Wave. Ihre
erste Single „Killing an Arab“ (1978)
wurde von der New Musical Express zur Single der Woche ernannt und
erlangte bereits die Aufmerksamkeit des britischen Radiomoderatoren
John Peel. 1979 erschien ihr erstes Album Three Imaginary
Boys,
das sich stilistisch
zwischen Punk und New Wave bewegte und bereits Platz 44 der
englischen Charts erreichte. Mit der Single „Boys Don’t
Cry“
waren sie in den USA
erfolgreich. Ihr
zweites Album Seventeen Seconds (1980)
erreichte Platz 20 der englischen Charts. Die nachfolgenden Alben
Faith (1981) und
Pornopgraphy (1982)
widmeten sich textlich deutlich düsteren Themen. Nach einigen Jahren
stilistischer Unsicherheiten erschien mit Disintegation
(1989) ein Album, mit dem sie zu
ihrem Stil zurückfanden und das Platz 3 der britischen Album-Charts
belegte. In den USA erhielt
das Album doppelten Platin-Status. Die
Single-Auskopplung
Lovesong wurde ihr
erfolgreichster Song in den USA. Es folgten ausgedehnte Tourneen
sowie mehrere Live-Alben und Konzertfilme wie
Entreat (1991) und
Show (1993).
2000 erschien das elfte Studioalbum Bloodflowers. Die
sogenannten Trilogy-Konzerte
fanden 2002 in Brüssel und Berlin statt: The Cure spielte die Alben
Pornopgraphy, Disintegation und
Bloodflowers in voller
Länge und dokumentiertie die Auftritte auf der DVD Trilogy (2003). 2004 erschien mit The Cure das
zwölfte Studioalbum. Im
selben Jahr veranstaltete die Band ihr eigenes Festival namens
Curiosa mit Auftritten
von Muse, Mogwai, Interpol und anderen jüngeren Bands, die The Cure
zu ihren Einflüssen zählen. 2008 erschien das Album 4:13
Dream.
In den nächsten Jahren
folgten Welt-Tourneen und Festival-Auftritte, u.a. auf dem
Loolapalooza 2013. 2018
feierte die Band im Londoner
Hyde Park ihr vierzigjähriges Bestehen. 2019
erfolgte die Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame.