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The Cure

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Top-Titel

Boys Don't Cry The Cure 02:43
Friday I'm In Love The Cure 03:35
Close To Me The Cure 03:39
Just Like Heaven The Cure 03:31
Lullaby The Cure 04:08
A Forest The Cure 05:54
Inbetween Days The Cure 02:57
Lovesong The Cure 03:26
The Lovecats The Cure 03:38
Lullaby The Cure 04:08

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Biografie

1976 als Malice gegründet und ab 1978 unter dem Namen The Cure bekannt, gilt die britische Band um Sänger und Frontmann Robert Smith als eine der bekanntesten Gruppen des Gothic und Wave. Ihre erste Single „Killing an Arab“ (1978) wurde von der New Musical Express zur Single der Woche ernannt und erlangte bereits die Aufmerksamkeit des britischen Radiomoderatoren John Peel. 1979 erschien ihr erstes Album Three Imaginary Boys, das sich stilistisch zwischen Punk und New Wave bewegte und bereits Platz 44 der englischen Charts erreichte. Mit der Single „Boys Don’t Cry“ waren sie in den USA erfolgreich. Ihr zweites Album Seventeen Seconds (1980) erreichte Platz 20 der englischen Charts. Die nachfolgenden Alben Faith (1981) und Pornopgraphy (1982) widmeten sich textlich deutlich düsteren Themen. Nach einigen Jahren stilistischer Unsicherheiten erschien mit Disintegation (1989) ein Album, mit dem sie zu ihrem Stil zurückfanden und das Platz 3 der britischen Album-Charts belegte. In den USA erhielt das Album doppelten Platin-Status. Die Single-Auskopplung Lovesong wurde ihr erfolgreichster Song in den USA. Es folgten ausgedehnte Tourneen sowie mehrere Live-Alben und Konzertfilme wie Entreat (1991) und Show (1993). 2000 erschien das elfte Studioalbum Bloodflowers. Die sogenannten Trilogy-Konzerte fanden 2002 in Brüssel und Berlin statt: The Cure spielte die Alben Pornopgraphy, Disintegation und Bloodflowers in voller Länge und dokumentiertie die Auftritte auf der DVD Trilogy (2003). 2004 erschien mit The Cure das zwölfte Studioalbum. Im selben Jahr veranstaltete die Band ihr eigenes Festival namens Curiosa mit Auftritten von Muse, Mogwai, Interpol und anderen jüngeren Bands, die The Cure zu ihren Einflüssen zählen. 2008 erschien das Album 4:13 Dream. In den nächsten Jahren folgten Welt-Tourneen und Festival-Auftritte, u.a. auf dem Loolapalooza 2013. 2018 feierte die Band im Londoner Hyde Park ihr vierzigjähriges Bestehen. 2019 erfolgte die Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame.