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Shyheim

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Top-Titel

On and On Shyheim 03:47
Furious Anger Shyheim, Big L 03:53
Dear God Shyheim, Pop Da Brown Hornet 04:24
Jiggy Comin' Shyheim 03:45
One's 4 da Money Shyheim 03:32
Shit Iz Real Shyheim 04:04
Shaolin Style Shyheim, Squig 03:46
Real Bad Boys Shyheim 04:04
Pass It Off Shyheim, Big Daddy Kane, Rubbabanz, Down Low Recka 03:40
5 Elements Shyheim, June Luva, Rubbabanz, Down Low Recka 04:21

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Biografie

Shyheim - geboren als Shyheim Franklin am 14. November 1977 in Staten Island, New York - ist ein Rapper und Schauspieler, der vor allem durch seine Zusammenarbeit mit Method Man, Ghostface Killah und dem Wu-Tang Clan bekannt wurde. Er begann schon in jungen Jahren zu rappen und veröffentlichte sein Debütalbum AKA the Rugged Child im Jahr 1994, als er gerade 16 Jahre alt war. Das Album erreichte Platz 52 in den Billboard 200 Charts und Platz 7 in den R&B/Hip-Hop Charts. Sein Rap-Stil beeindruckte Kritiker und Hip-Hop-Kollegen wie Jay-Z, der ihn in seiner Autobiografie Decoded lobte. Shyheims nächstes Album, The Lost Generation, wurde 1996 veröffentlicht und war ebenfalls ein Hit, der Platz 10 der Billboard 200-Charts erreichte. Er trat auf und/oder machte Aufnahmen mit anderen R&B- und Hip-Hop-Künstlern wie den Fugees, Notorious B.I.G., Tupac Shakur, Big Daddy Kane, Ol' Dirty Bastard, Jay-Z, Sauce Money, Scoob und anderen. Shyheims Schauspielkarriere begann 1996 mit Auftritten in den Filmen Original Gangstaz und The Preacher's Wife. Er trat in mehreren weiteren Filmen auf, darunter In Too Deep (1999). Sein drittes Album Manchild (1999) wurde auf Wu-Tang Records veröffentlicht, aber es dauerte weitere fünf Jahre, bis er sein nächstes Album The Greatest Story Never Told (2004) herausbrachte. Vier Jahre später veröffentlichte Shyheim Enter the Bottom (2008), kurz darauf folgte Disrespectfully Speaking (2009), aber keines der beiden Alben war ein kommerzieller Erfolg. Im Januar 2014 kam es für Shyheim noch schlimmer, als er in einen Unfall mit Fahrerflucht verwickelt wurde, bei dem eine Person ums Leben kam. Im August 2014 bekannte er sich des Totschlags zweiten Grades schuldig und wurde zu 14 Jahren Gefängnis verurteilt. Am 6. Januar 2020 wurde er nach nur fünf Jahren aus dem Gefängnis entlassen.