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Lou Rawls

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Top-Titel

You'll Never Find Another Love Like Mine Lou Rawls 04:26
Lady Love Lou Rawls 04:03
See You When I Git There Lou Rawls 04:25
The Letter Lou Rawls 02:33
You're the One Lou Rawls 05:18
Back To You Lou Rawls 03:26
Nobody But Me Lou Rawls 02:48
At Last Lou Rawls, Dianne Reeves 03:37
For What It's Worth Lou Rawls 02:52
You'll Never Find Lou Rawls 03:32

Beliebteste Veröffentlichung

Neuheiten von Lou Rawls auf Deezer

You'll Never Find Another Love Like Mine/A Lonely Way To Spend An Evening
Groovy People
A Natural Man
Love Is A Hurtin' Thing

Beliebte Alben

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Biografie

Mit seiner tiefen, säuselnden Baritonstimme war Lou Rawls ein romantischer R&B-Crooner, der in den 1960er und 1970er Jahren zu den Pionieren der Soul-Musik gehörte, drei Grammy Awards gewann und über 40 Millionen Platten verkaufte. Rawls wuchs in Chicago auf, sang im selben Kirchenchor wie Sam Cooke und Curtis Mayfield und spielte in mehreren lokalen R&B-Bands, bevor er als Fallschirmjäger in der US Army diente. Später schloss er sich der beliebten Gospelgruppe Pilgrim Travellers an, doch auf einer Tournee kam es zu einem Autounfall, der Rawls ins Koma versetzte und sein Gedächtnis für eine Weile auslöschte. Er brauchte ein Jahr, um sich zu erholen, machte sich dann aber mit seinem Debütalbum Stormy Monday (1962) einen Namen, einer Mischung aus Jazz, Blues und Gospelstandards, die bei Blue Note Records veröffentlicht wurde. Seine klassische Ballade Love Is A Hurtin' erwies sich 1966 als sein großer Crossover-Hit und er gewann seinen ersten Grammy Award für die Single Dead End Street, während die Alben Live!, Soulin' und Feelin' Good allesamt erfolgreich waren. Frank Sinatra beschrieb ihn als den "seidigsten Sänger". Seine besten Werke waren die Alben Natural Man (1971), All Things In Time (1976) und When You Hear Lou, You've Heard It All (1977), und mit der Single You'll Never Find Another Love Like Mine erreichte er Platz 2 in den US-Charts. In seinem späteren Leben sang er das Star Spangled Banner bei Kämpfen von Muhammad Ali und bei Baseballspielen der World Series und setzte seine samtenen Töne für Voice-overs in Budweiser-Werbespots und in Zeichentrickserien wie Hey Arnold! und Garfield ein. Rawls trat auch in einer Reihe von Filmen auf, darunter Blues Brothers 2000 und Leaving Las Vegas, bevor er 2006 an Krebs starb.