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Stevie Wonder

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Top-Titel

What Christmas Means To Me Stevie Wonder 02:27
The Little Drummer Boy Stevie Wonder 03:04
Happy Birthday Stevie Wonder 05:57
I Just Called To Say I Love You Stevie Wonder 04:21
Part-Time Lover Stevie Wonder 04:12
A Warm Little Home On A Hill Stevie Wonder 03:25
Superstition Stevie Wonder 04:04
Part-Time Lover Stevie Wonder 03:42
Someday at Christmas Stevie Wonder, Andra Day 03:34
I Wish Stevie Wonder 04:12

Beliebteste Veröffentlichung

Superstition
Sir Duke
I Wish
Master Blaster (Jammin')

Stevie Wonder auf Tour

DEZ
17
Stevie Wonder at Microsoft Theater (December 17, 2022)
Los Angeles (LA), CA, US

Ähnliche Künstler*innen

Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

Stevie Wonder ist ein US-amerikanischer Funk- und Soul-Sänger,
Songwriter und Musikproduzent. Er wurde am 13. Mai 1950 als Stevland Hardaway
Judkins Morris in Saginaw, Michigan geboren. Ab 1961 veröffentlichte
er auf dem berühmten Label Motown. Als Höhepunkt seiner
Schaffensphase gelten die 1970er Jahre mit Alben wie Music of My
Mind, Innervisions
und
Songs in the Key of Life.
Bereits
als Zwölfjähriger veröffentlichte er seine ersten Platten, die
unter anderem Cover-Versionen von Ray Charles enthielten. Das Album
The 12 Year Old Genius (1962)
wurde die erste Nummer-Eins-LP für Motown. Als 18-jähriger
versuchte er sich als Komponist und Arrangeur seiner
eigenen Stücke.
Resultat waren die Alben For One in My Life (1968)
und My Cherie Amour (1969).
Der Erfolg ermöglichte ihm
die Gründung eines eigenen Labels, Black Bull Music. Spätestens das
1972 erschienene Album Talking Book und
die Single „Superstition“ etablierten Stevie Wonder als Soul- und Funk-Größe: Das
Album war sein erstes, das Gold-Status und Platz Eins der R&B-Charts
erreichte. Es
folgten die Alben Innervisions (1973),
Fullfillingness’ First Female (1974)
und Songs in the Key of Life (1976).
1984 erhielt er den Oscar für den Song "I Just Called to
Say I Love You" 
für Gene Wilders
Film Die Frau in Rot. Nach
einer längeren Phase unregelmäßiger Veröffentlichungen trat er 2005 mit der Single „So
What the Fuss“
wieder ins
Licht der Öffentlichkeit. Das dazugehörige Album A Time 2
Love
erreichte Gold-Status in
den USA. Zur
Amsteinführung von Barack Obama im Jahr 2008 veröffentlichte er den Song „All About the Love Again“.
Von 2014-2016 fanden ausgedehnte
Tourneen statt. Auf vielen
Stücken befreundeter Musiker ist er außerdem als
Mundharmonika-Spieler zu hören, so zum Beispiel auf Herbie Hancocks
Steppin’ in It“, Stings
„Brand New Day“ oder
Elton Johns „I Guess That’s Whay They Call it the
Blues“.
Der bereits kurz nach
seiner Geburt erblindete Wonder erhielt zahlreiche Ehrungen, u.a. den
Gershwin-Preis, setzte sich für die Bürgerrechte der Schwarzen
US-Bevölkerung ein und sorgte dafür, dass Martin-Luther-King-Day ab
1986 ein nationaler Feiertag wurde. Schon 1989 wurde er in die Rock
and Roll Hall of Fame aufgenommen. Bisher
gewann er 25 Grammys. Seit
2009 ist er außerdem UN-Botschafter des Friedens.