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Talking Heads

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Top-Titel

Psycho Killer Talking Heads 04:21
Road to Nowhere Talking Heads 04:20
Once in a Lifetime Talking Heads 04:19
This Must Be the Place (Naive Melody) Talking Heads 04:56
Burning Down the House Talking Heads 04:01
Psycho Killer Talking Heads 04:24
This Must Be the Place (Naive Melody) Talking Heads 04:57
And She Was Talking Heads 03:39
Wild Wild Life Talking Heads 03:40
Burning Down the House Talking Heads 04:06

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Biografie

David Byrne, Tina Weymouth und Chris Frantz lernten sich ursprünglich in Providence an der Rhode Island School Of Design kennen, wo Byrne und Frantz 1974 ihre erste Band The Artistics gründeten. Nach ihrem Umzug nach New York lernte Weymouth Bass und sie spielten ihren ersten Auftritt als Talking Heads im Vorprogramm der Ramones im Nachtclub CBGBs. Der ehemalige Gitarrist der Modern Lovers, Jerry Harrison, vervollständigte das Line-up, und ihr selbstbetiteltes Debütalbum etablierte sie als eine der innovativsten Bands des New Wave. Ihr zweites Album More Songs About Buildings And Food von 1978 leitete eine lange, produktive Zusammenarbeit mit Brian Eno ein, der die klanglichen Experimente und afrikanischen Rhythmen förderte, aus denen ihre klassische Single Once In A Lifetime vom 1980er Album Remain In Light hervorging. Mit einem weiteren großen Hit, Burning Down The House (1983), verschoben sie weiterhin ihre Grenzen, bevor Byrne begann, andere Kunstformen zu erkunden, während Weymouth und Frantz die Splittergruppe The Tom Tom Club gründeten. Talking Heads trennten sich 1991, traten aber weiterhin als Trio ohne Byrne auf. Dies führte zu einem erbitterten Rechtsstreit im Jahr 1996, als Byrne die Band verklagte, weil sie versucht hatte, als Talking Heads aufzutreten. Ein Album wurde unter dem Titel No Talking Just Head veröffentlicht, wobei sich die Band einfach The Heads nannte. Die vier Mitglieder legten ihre Differenzen beiseite und kamen 1999 wieder zusammen, um an der 15. Jubiläumsausgabe von Stop Making Sense zu arbeiten. 2002 traten sie anlässlich ihrer Aufnahme in die Rock And Roll Hall Of Fame bei einem Reunion-Konzert auf.