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Der am 30. Juli 1944 in St. James, Jamaika, geborene James Chambers war beruflich als Jimmy Cliff bekannt. Jimmy Cliff ist eine legendäre Figur in der jamaikanischen Musik. Sein Einfluss auf den Reggae ist gewaltig, reicht aber dank seiner beiden berühmtesten Songs "Many Rivers to Cross" und "The Harder They Come" - auch der Titelsong des Kultfilms von 1972 - weiter in die Mainstream-Popkultur hinein. Jimmy Cliff war noch in der Grundschule, als er anfing, Songs zu schreiben, und nahm bald an lokalen Talentwettbewerben teil. Mit 14 Jahren hatte er seinen ersten Hit "Hurricane Hattie", der von Leslie Kong produziert wurde. Mit ihm arbeitete Cliff bis zu Kongs Tod im Jahr 1971 zusammen und nahm weitere Hits wie "Miss Jamaica", "King of Kings" und "Pride and Passion" auf. Cliff wurde von Island Records unter Vertrag genommen, zog nach Großbritannien und veröffentlichte sein internationales Durchbruchsalbum Hard Road to Travel und hatte später Hits mit "Wonderful World Beautiful People", "Vietnam" und dem Cat Stevens-Song "Wild World". Der Film The Harder They Come, der auf dem Leben des jamaikanischen Gangsters Rhyging basiert, machte Jimmy Cliff zu einem großen internationalen Star und verhalf dem Reggae weltweit zu großer Popularität. Im selben Jahr hatte er einen weiteren großen Hit mit seiner Coverversion von Johnny Nashs "I Can See Clearly Now", die in dem Film Cool Runnings zu hören war. 2002 veröffentlichte er ein weiteres erfolgreiches Album Fantastic Plastic People, auf dem er mit Joe Strummer, Annie Lennox und Sting zusammenarbeitete. Sein Lied "You Can Get It If You Really Want It" aus dem Jahr 1970 wurde 2003 im Film Something's Gotta Give verwendet, und trotz eines kurzen Flirts mit elektronischer Musik ist Jimmy Cliffs Popularität ungebrochen - er gewann 2013 einen Grammy Award für das Album Rebirth. Jimmy Cliff wurde 2010 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen und starb am 24. November 2025 im Alter von 81 Jahren an einer Lungenentzündung.