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Charlie Parker

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Top-Titel

April in Paris Charlie Parker, With Strings 03:09
Relaxing With Lee Dizzy Gillespie, Charlie Parker, Thelonious Monk, Curly Russell 03:59
Summertime Charlie Parker 02:46
Laura Charlie Parker 02:59
Donna Lee Charlie Parker, Miles Davis 02:35
I'm In The Mood For Love Charlie Parker 03:27
Hot House Charlie Parker, Dizzy Gillespie 03:16
If I Should Lose You Charlie Parker 02:46
Groovin' High Charlie Parker, Dizzy Gillespie 02:48
Easy To Love Charlie Parker 03:29

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Donna Lee
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Biografie

Der Saxophonist Charlie Parker - oder Bird, wie er liebevoll genannt wurde - ist eine der legendärsten Figuren des Jazz. Er war eine Ikone der Beat-Generation und trug dazu bei, den Kurs des Jazz mit der Schaffung eines neuen "Bebop"-Stils zu ändern. Der Sohn eines alkoholkranken Pianisten und einer Sängerin begann im Alter von 11 Jahren Saxophon zu spielen, und als er 14 Jahre alt war, spielte er bereits in einer Schulband. Inspiriert von Gruppen aus Kansas, die von Count Basie und Bennie Moten angeführt wurden, übte Parker ständig und schloss sich der Band von Jay McShann an, mit der er in Nachtclubs spielte, wo sein außergewöhnliches Talent erstmals bemerkt wurde. Anfang der 1940er Jahre zog er nach New York, wo er mit Earl Hines spielte und in den Nachtclubs von Harlem mit anderen brillanten jungen Musikern wie Dizzy Gillespie, Thelonious Monk und Kenny Clarke zusammenarbeitete. In diesem Umfeld entwickelte sich die Bebop-Bewegung mit einem freien Stil, der die bis dahin starren Konzepte des Jazz sprengte. Es dauerte einige Jahre, bis dieser neue Stil von der breiteren Jazzwelt angenommen wurde, aber 1945 erregte er die Aufmerksamkeit der Menschen, als Parker die "größte Jazz-Session aller Zeiten" leitete und Klassiker wie Ko-Ko, Now's The Time, Blues For Alice und Billie's Bounce aufnahm. Die Partnerschaft zwischen Parker und Gillespie erlangte immense Popularität, doch da Parker seit seiner Jugend heroinabhängig war, verschlechterte sich sein Gesundheitszustand und sein Verhalten wurde immer unberechenbarer. Er spielte jedoch weiterhin brillant und schuf Klassiker wie Lover Man und Bebop, und die Alben Ornithology, Charlie Parker On Dial Volume One und Charlie Parker With Strings wurden hoch gelobt. Schließlich zerstörte ihn seine Drogensucht und er starb 1955 im Alter von 34 Jahren.