Artist picture of Ólafur Arnalds

Ólafur Arnalds

153 211 Fans

Top-Titel

We Contain Multitudes — piano reworks Yiruma, Ólafur Arnalds 04:24
saman Ólafur Arnalds 02:11
Happiness Does Not Wait Ólafur Arnalds 03:16
Tomorrow's Song Ólafur Arnalds 03:07
Undone — piano reworks Magnús Jóhann, Ólafur Arnalds 04:14
So Close Ólafur Arnalds, Arnor Dan 03:51
Woven Song — piano reworks Hania Rani, Ólafur Arnalds 03:47
saman (berlin) Ólafur Arnalds 02:17
Oceans RY X, Ólafur Arnalds 04:39
So Far Ólafur Arnalds, Arnor Dan 04:32

Aktuelle Veröffentlichung

Ólafur Arnalds auf Tour

DEZ
10
Ólafur Arnalds at Auditori Fòrum CCIB (December 10, 2022)
Barcelona, Spain

Ähnliche Künstler*innen

Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

Ólafur Arnalds, der am 3. November 1986 unweit der isländischen Hauptstadt Reykjavík geboren wird, versteht sich selbst als neoklassischen Komponisten. Bis heute zeigt sich der begabte Musiker für zahlreiche Film-Soundtracks und atmosphärisch-sinfonische Arrangements verantwortlich, in denen jedoch immer wieder auch Pop-, Rock- und Electro-Elemente auftauchen. Bevor er 2004 damit beginnt, Ambient-Tracks zu produzieren, sammelt er seine ersten musikalischen Erfahrungen in diversen Hardcore- und Metal-Bands. Seinem Debütalbum Eulogy for Evolution folgt 2008 eine Tournee-Begleitung der Postrock-Tausendsassa von Sigur Rós. Der EP Found Songs (2009) schließen sich Living Room Songs (2011) sowie 2012 Two Songs For Dance an. Ebenfalls 2012 kommt es zu einer kongenialen Kollaboration mit dem deutschen Klassik-Electro-Visionär Nils Frahm. Das Resultat: Stare EP. Nachdem Arnalds, der zwischen 2004 und 2010 auch drei LPs der Melodie-Metaller von Heaven Shall Burn komponiert, 2013 einen Plattendeal mit Universal beschließt, erscheint über das Majorlabel For Now I Am Winter. Seine Filmmusik für Broadchurch, die die Rauheit der Natur innerhalb der Crime-Serie ideal versinnbildlicht, beschert ihm 2014 einen BAFTA TV Craft Award in der Kategorie Beste Originalmusik. Nach weiteren Studiowerken des Multiinstrumentalisten wie Island Songs (2016) oder Eulogy for Evolution 2017 (2017) stellt sich ab 2018 auch der kommerzielle Charterfolg auf Soloebene ein: Re:member erreicht in Deutschland Platz 44, während in der Schweiz sogar ein 30. Rang herausspringt. Der Nachfolger Some Kind of Peace belegt in Deutschland den 52. Platz, findet sich in UK auf Position 53 wieder und steigt in der Schweiz auf Rang 32 ein.