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Genesis

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Top-Titel

I Can't Dance Genesis 04:00
Jesus He Knows Me Genesis 04:16
Invisible Touch Genesis 03:28
Mama Genesis 06:50
That's All Genesis 04:25
Land of Confusion Genesis 04:45
Follow You Follow Me Genesis 03:59
Hold on My Heart Genesis 04:37
In Too Deep Genesis 04:56
No Son of Mine Genesis 06:39

Beliebteste Veröffentlichung

Neuheiten von Genesis auf Deezer

The Lamb Lies Down on Broadway
Fly on a Windshield
Broadway Melody of 1974
Cuckoo Cocoon

Genesis auf Tour

Konzerte von Genesis

MAY
10
Feel Collins with Genesis at Kulturhalle Schanz (May 10, 2024)
Mühlheim am Main, Germany

Beliebte Alben

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Playlists

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Für jede Stimmung

Biografie

Genesis sind eine Rockband aus Großbritannien, die 1967 gegründet wird. Die musikalische Karriere von Genesis lässt sich in zwei Phasen einteilen, bis 1975 und nach 1975. Genesis entwickeln sich in ihren Anfängen zu einer der bekanntesten Bands im Bereich Progressive Rock. Angetrieben von Sänger Peter Gabriel begeistern die Musiker ihre Fans mit komplexen Songstrukturen und theatralischen Bühnenshows. Das Debütalbum From Genesis To Revelation erscheint 1969. Die weiteren Alben Trespass (1970), Nursery Cryme (1971), Foxtrot (1972), Selling England By The Pound (1973) und The Lamb Lies Down On Broadway (1974) mehren den Ruf der Band als innovative Rockband in Großbritannien und zunehmend auch in den USA. Was fehlt: Hits. Das ändert sich nach dem Ausstieg von Sänger Peter Gabriel (1975) und Gitarrist Steve Hacket (1977). Genesis machen als Trio in der Besetzung Mike Rutherford, Bass, Gitarre, Tony Banks, Keyboard, und Phil Collins, Schlagzeug und Gesang, weiter. Auf den Alben A Trick of the Tail (1976) und Wind & Wuthering (1977) ändert sich der musikalische Stil angetrieben von Phil Collins radikal. Die Lieder sind nun kürzer, radiotauglicher und die Musik verändert sich mehr und mehr in Richtung Pop-Rock. Den ersten Hit landen die musikalisch veränderten Genesis 1978 mit dem Album … And Then There Were Three … und der Single „Follow You Follow Me“. Vor allem die Single macht Genesis auch international bekannt, der Song erreicht Platz 7 in Großbritannien, Platz 8 in Deutschland und immerhin Platz 23 in den USA. Das Nachfolgealbum Duke (1980) bringt Genesis die erste Nummer 1 in Großbritannien. Auch das nächste Album Abacab (1981) schafft es in der britischen Heimat bis an die Spitze. Die Single „Abacab“ bringt auch wieder internationale Chartserfolge. In der Folge steigt Genesis zur Superband des seichten Rock auf. Die Songs „Mama“ (1983 vom Album Genesis), „Invisible Touch“, „Land Of Confusion“ (1986 beide vom Album Invisible Touch), „No Son Of Mine“, „I Can’t Dance“ (1991 beide vom Album We Can’t Dance) werden weltweit Hits. Im Jahr 1988 werden Genesis mit dem Grammy Award in der Kategorie Bestes Konzept-Video geehrt. 1997 erscheint das Album … Calling All Stations…, womit Genesis in Großbritannien und Deutschland bis auf Platz 2 klettern. Damit ist das Kapitel Genesis als Studioband beendet. In der Folge tauchen Genesis immer wieder einmal live auf den Bühnen der Welt auf.