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Jerry Cantrell

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Top-Titel

My Song Jerry Cantrell 04:02
Cut You In Jerry Cantrell 03:19
Solitude Jerry Cantrell 04:00
Settling Down Jerry Cantrell 06:12
Hurt A Long Time Jerry Cantrell 05:41
Black Hearts and Evil Done Jerry Cantrell 06:02
Brighten Jerry Cantrell 04:45
Jesus Hands Jerry Cantrell 05:37
Angel Eyes Jerry Cantrell 04:44
Atone Jerry Cantrell 04:13

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Atone
Brighten
Prism of Doubt
Black Hearts and Evil Done

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Biografie

Als Mitbegründer, Leadgitarrist und Hauptsongwriter von Alice in Chains prägte Jerry Cantrell die Richtung des Grunge und des Alt-Metal in den 1990er Jahren und darüber hinaus. Er wurde am 18. März 1966 in Tacoma, Washington, geboren und lernte 1987 Layne Staley kennen. Gemeinsam gründeten die beiden Musiker noch im selben Jahr Alice in Chains. Facelift, das mit Doppel-Platin ausgezeichnete Debütalbum der Band, wurde 1990 veröffentlicht und leitete ein äußerst erfolgreiches Jahrzehnt ein, zu dessen Höhepunkten sieben Grammy-Nominierungen und fünf mit Platin ausgezeichnete Alben gehörten. Cantrell war Mitautor von Hits wie"Man in the Box" (1991),"Rooster" (1993), "No Excuses" (1994) und "Heaven Beside You" (1996), die allesamt zu festen Bestandteilen der Grunge-Ära wurden. Obwohl Layne Staleys Drogensucht die Entwicklung der Band schließlich zum Stillstand brachte, machte Cantrell als Solokünstler mit dem 1998 erschienenen Album Boggy Depot weiter, das die Top-10-Mainstream-Rock-Singles"Cut You In" und"My Song" hervorbrachte Er setzte seine Solokarriere mit dem 2002 erschienenen Album Degradation Trip fort und schloss sich dann der wiedervereinigten Band Alice in Chains an - ohne Stanley, der 2002 seiner Heroinsucht erlag -, die 2009 ihr Grammy-nominiertes Comeback-Album Black Gives Way to Blue aufnahm. Die Gruppe tourte weiter und nahm in den 2010er Jahren neues Material auf, und Cantrell veröffentlichte auch weiterhin Solomaterial, darunter Beiträge zu den Soundtracks von John Wick: Chapter 2 und Dark Nights: Metal. Sein drittes Soloalbum, Brighten, wurde 2021 veröffentlicht und brachte Cantrell mit dem Titeltrack des Albums zurück in die Billboard Mainstream Rock Top 40.