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Sixpence None the Richer

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Top-Titel

Kiss Me Sixpence None the Richer 03:28
Kiss Me Sixpence None the Richer 03:17
Kiss Me Sixpence None the Richer 03:01
There She Goes Sixpence None the Richer 02:43
Don't Dream It's Over Sixpence None the Richer 04:03
Kiss Me Sixpence None the Richer 03:14
I Can't Catch You Sixpence None the Richer 04:12
Don't Dream It's Over Sixpence None the Richer 03:39
Breathe Your Name Sixpence None the Richer 03:57
There She Goes Sixpence None the Richer 02:40

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Biografie

Der seltsame Name von Sixpence None The Richer stammt aus einer Zeile des Buches Mere Christianity von C.S. Lewis, in dem die Ideale der beiden Hauptfiguren der Band, Leigh Nash und Matt Slocum, als christliche Rockband dargestellt werden. Sie lernten sich Anfang der 1990er Jahre kennen, als sie dieselbe Kirche in New Braunfels, Texas, besuchten, und Slocum - der in einer anderen christlichen Rockband Love Coma spielte - schlug vor, gemeinsam an einigen Demos zu arbeiten. Slocum verließ daraufhin Love Coma und gründete mit Nash sowie Tess Wiley (Gitarre), Joel Bailey (Bass) und Dale Baker (Schlagzeug) die Band Sixpence None The Richer, die 1993 ihr erstes Album The Fatherless & The Widow herausbrachte. Ihr selbstbetiteltes drittes Album aus dem Jahr 1997 katapultierte die Gruppe jedoch zu internationalem Ruhm, da sie mit der von Slocum geschriebenen Single Kiss Me, die im Film She's All Right und in der Fernsehserie Dawson's Creek zu hören war, den Durchbruch schafften. Die Gruppe hatte einen weiteren Hit mit einer Coverversion von There She Goes von The La, aber Verzögerungen beim nächsten Album Divine Discontent stoppten den Schwung und sie trennten sich 2004. Slocum gründete eine neue Band, Astronaut Pushers, und Nash startete eine Solokarriere. Die Band kam jedoch 2007 mit der EP My Dear Machine wieder zusammen, gefolgt von einem Weihnachtsalbum The Dawn Of Grace. Im Jahr 2011 arbeiteten sie an einem neuen Album, Strange Conversation.