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Robbie Williams

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Top-Titel

Angels Robbie Williams 04:25
Feel Robbie Williams 04:23
Love My Life Robbie Williams 03:28
Let Me Entertain You Robbie Williams 04:22
Love My Life Robbie Williams 03:25
She's The One Robbie Williams 04:18
Candy Robbie Williams 03:21
Supreme Robbie Williams 04:18
Rock DJ Robbie Williams 04:18
Advertising Space Robbie Williams 04:37

Aktuelle Veröffentlichung

Robbie Williams auf Tour

FEB
05
Robbie Williams with Lufthaus at LANXESS arena (February 5, 2023)
Cologne, Germany

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Playlists

Für jede Stimmung

Biografie




















Robert Peter Williams,
bekannt als Robbie Williams, wurde am 13. Februar 1974 in Stoke-on-Trent,
England, geboren. Mit 15 Jahren wurde er in die Boyband Take That gecastet und
wurde mit dieser weltberühmt. Er galt als Publikumsliebling der Formation, fiel
aber immer wieder durch seine rebellische Art und seine Party-Eskapaden auf und
musste die Band daher 1995 verlassen. Als erste Solosingle wählte Williams passenderweise
eine Coverversion des Songs „Freedom“ (1996) von George Michael. Außerhalb
Großbritanniens schien er im Anschluss fast wieder in Vergessenheit zu geraten,
denn die ersten Singles seines Debütalbums Life Thru a Lens (1997)
blieben hinter den Erwartungen zurück.  Erst
mit der Veröffentlichung von “Angels” nahm seine Solokarriere Fahrt auf.
Sein zweites Album I’ve Been Expecting You, welches er 1998 auf den
Markt brachte, wurde zum großen Erfolg. Dabei halfen
Millennium
und die Doppelsingle der Songs “She’s the One” und “It’s Only Us“,
die auf Platz 1 der britischen Charts landeten. Die Spitzenposition der Charts
erreichte er in Deutschland zum ersten Mal mit dem nächsten Album
Sing When You’re Winning (2000). Die Singles „Rock DJ”, “Kids
mit Kylie Minogue und “Supreme” liefen im Musikfernsehen und im Radio
rauf und runter. Ein Jahr später erschien sein erstes Swing-Album Swing When
You’re Winning
auf dem er Klassiker des Genres neuinterpretierte. Besondere
Aufmerksamkeit erhielt dabei die Single “Somethin’ Stupid” mit der
Schauspielerin Nicole Kidman. Die nachfolgenden Alben Escapology (2002),
Intensive Care (2005), Rudebox (2006), Reality Killed the
Video Star
(2009), Take the Crown (2012) und sein zweites
Swing-Album Swings Both Ways (2013) gingen allesamt in Deutschland, Österreich
und der Schweiz auf Platz 1 der Charts. Nachdem er 2016 sein elftes Studioalbum
The Heavy Entertainment Show veröffentlichte, brachte er 2019 sein
erstes Weihnachtsalbum The Christmas Present heraus. Darauf befinden
sich u.a. Kollaborationen mit Rod Stewart, Bryan Adams, dem Boxer Tyson Fury
und Helene Fischer.