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Robbie Williams

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Top-Titel

Angels Robbie Williams 04:24
Feel Robbie Williams 04:24
Candy Robbie Williams 03:21
Love My Life Robbie Williams 03:28
Let Me Entertain You Robbie Williams 04:24
She's The One Robbie Williams 04:18
Rock DJ Robbie Williams 04:16
Somethin' Stupid Robbie Williams, Nicole Kidman 02:51
Beyond the Sea Robbie Williams 04:27
Stop Crying Your Heart Out BBC Children In Need, Anoushka Shankar, Ava Max, BBC Concert Orchestra 03:43

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JUIL
04
Granca Live Fest 2024
Las Palmas de Gran Canaria, Spain

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Biografie

Robert Peter Williams, bekannt als Robbie Williams, wurde am 13. Februar 1974 in Stoke-on-Trent, England, geboren. Mit 15 Jahren wurde er in die Boyband Take That gecastet und wurde mit dieser weltberühmt. Er galt als Publikumsliebling der Formation, fiel aber immer wieder durch seine rebellische Art und seine Party-Eskapaden auf und musste die Band daher 1995 verlassen. Als erste Solosingle wählte Williams passenderweise eine Coverversion des Songs „Freedom“ (1996) von George Michael. Außerhalb Großbritanniens schien er im Anschluss fast wieder in Vergessenheit zu geraten, denn die ersten Singles seines Debütalbums Life Thru a Lens (1997) blieben hinter den Erwartungen zurück. Erst mit der Veröffentlichung von “Angels” nahm seine Solokarriere Fahrt auf. Sein zweites Album I’ve Been Expecting You, welches er 1998 auf den Markt brachte, wurde zum großen Erfolg. Dabei halfen „Millennium“ und die Doppelsingle der Songs “She’s the One” und “It’s Only Us“, die auf Platz 1 der britischen Charts landeten. Die Spitzenposition der Charts erreichte er in Deutschland zum ersten Mal mit dem nächsten Album Sing When You’re Winning (2000). Die Singles „Rock DJ”, “Kids” mit Kylie Minogue und “Supreme” liefen im Musikfernsehen und im Radio rauf und runter. Ein Jahr später erschien sein erstes Swing-Album Swing When You’re Winning auf dem er Klassiker des Genres neuinterpretierte. Besondere Aufmerksamkeit erhielt dabei die Single “Somethin’ Stupid” mit der Schauspielerin Nicole Kidman. Die nachfolgenden Alben Escapology (2002), Intensive Care (2005), Rudebox (2006), Reality Killed the Video Star (2009), Take the Crown (2012) und sein zweites Swing-Album Swings Both Ways (2013) gingen allesamt in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Platz 1 der Charts. Nachdem er 2016 sein elftes Studioalbum The Heavy Entertainment Show veröffentlichte, brachte er 2019 sein erstes Weihnachtsalbum The Christmas Present heraus. Darauf befinden sich u.a. Kollaborationen mit Rod Stewart, Bryan Adams, dem Boxer Tyson Fury und Helene Fischer.