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Joni Mitchell

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Top-Titel

Both Sides Now Joni Mitchell 05:45
Big Yellow Taxi Joni Mitchell 02:14
A Case of You Joni Mitchell 04:23
Coyote Joni Mitchell 05:00
California Joni Mitchell 03:50
River Joni Mitchell 04:05
Ladies of the Canyon Joni Mitchell 03:32
Furry Sings the Blues Joni Mitchell 05:06
Don Juan's Reckless Daughter Joni Mitchell 06:36
Amelia Joni Mitchell 05:59

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Biografie

Die Kanadierin Joni Mitchell ist eine der ikonischsten Figuren des Singer-Songwriter-Booms der 1970er Jahre und wurde zum Symbol für eine starke Frauenstimme, die sich zwischen den Grenzen von Folk, Jazz, Pop und Rock bewegte. Nach ihrem Abschluss an der Kunsthochschule zog sie als Straßenmusikerin durch Toronto und spielte in Nachtclubs, bevor sie nach New York zog und der dortigen Folkszene mit Songs wie "Urge for Going", "Both Sides Now" und "Woodstock" ihren Stempel aufdrückte.

Tom Rush und Judy Collins gehörten zu den ersten von vielen Künstlern, die ihre Songs coverten, und ihre Popularität wuchs mit der Veröffentlichung ihres von David Crosby produzierten Albums "Clouds" im Jahr 1969 dramatisch an, das mit einem Grammy ausgezeichnet wurde und dessen auffälliges Cover auch ihr Talent als Malerin zeigte. Mit dem Folgealbum Ladies of the Canyon" wechselte sie von der Folk- in die Rockmusik und veröffentlichte sowohl Woodstock" - ihren Bericht über das berühmte Rockfestival - als auch ihren größten Hit, die Umwelthymne Big Yellow Taxi". Mitchells 1971 erschienenes Album "Blue" erreichte mit stimmungsvollen Titeln wie "Carey" und "River" neue emotionale Höhen, bevor sie sich 1974 mit "Court & Spark" dem Jazz zuwandte, darunter die Hits "Help Me" und "Free Man in Paris".

Bis in die 1980er Jahre hinein erkundete sie den Jazz und arbeitete 1976 mit der Jazz-Legende Jaco Pastorius an 'Hejira' zusammen. Später experimentierte sie mit modernen Technologien und arbeitete mit vielen anderen Künstlern an Weltmusik. Im Jahr 2002 interpretierte sie einige ihrer alten Stücke mit orchestrierten Arrangements auf dem Album "Travelogue" neu und veröffentlichte 2007 "Shine", ihr erstes neues Studioalbum seit neun Jahren. Später im selben Jahr veröffentlichte ihr guter Freund und Musikerkollege Herbie Hancock "River: The Joni Letter" - ein Tributalbum an Mitchell und ihre Musik mit Gastauftritten von Norah Jones, Leonard Cohen und Tina Turner. Das Album wurde bei der Grammy-Verleihung 2008 als Album des Jahres ausgezeichnet.

Im Jahr 2015 wurde in den Medien viel spekuliert, als Mitchell in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, wo sie angeblich im Koma lag. Quellen bestätigten, dass sie ein Hirnaneurysma erlitten hatte, aber sie unterzog sich einer Physiotherapie und kam wieder zu Kräften. Ihren ersten öffentlichen Auftritt seit ihrem Krankenhausaufenthalt hatte sie 2016 beim Konzert von Chick Corea in Los Angeles.