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Van Morrison

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Top-Titel

Someone Like You Van Morrison 04:03
Brown Eyed Girl Van Morrison 03:03
Days Like This Van Morrison 03:17
Worried Man Blues Van Morrison 04:37
Have I Told You Lately Van Morrison 04:20
Moondance Van Morrison 04:34
Into the Mystic Van Morrison 03:25
Caravan Van Morrison 05:00
Crazy Love Van Morrison 02:35
And It Stoned Me Van Morrison 04:32

Aktuelle Veröffentlichung

Van Morrison auf Tour

FEB
27
Van Morrison at 3Olympia Theatre (February 27, 2023)
Dublin, Ireland

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Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

Van Morrison ist ein Musiker, Sänger und Komponist aus Nordirland.
Er wurde am 31. August 1945 als George Ivan Morrison in Belfast
geboren und hatte bereits als Kind den Entschluss gefasst, Musiker zu
werden. Beeinflusst von Fats Domino, Muddy Waters und Mahalia Jackson
spielte er als 12-jähriger bereits in einer Band. Als Frontmann
verhalf er der Band Them zu einigen Hits, ehe er 1967 seine
Solo-Karriere in Angriff nahm: Sein Debut-Album Blowin’ Your
Mind!
enthielt mit dem Song „Brown-Eyed Girl“ bereits
einen seiner größten Hits. Das ungewöhnliche Album Astral
Weeks
erschien 1968 und gilt mit
seiner Mischung aus Folk, Blues, Jazz und der
unverwechselbaren Stimme Van Morrisons vielen Kritikern als eines der
besten Alben überhaupt. Es erreichte Platz 55 in den britischen
Album-Charts und wurde mit Platin ausgezeichnet. Nach seinem Umzug
nach Woodstock fanden sich vermehrt Country-Elemente in seiner Musik,
so auch in seinem Album Tupelo Honey (1971).
Zurück in Irland nahm er 1974 das Album Veedon Fleece auf,
das sich mit seinen irisch-keltischen Wurzeln auseinandersetzt. Es
folgte ein Burnout mit
verhalten aufgenommenen Veröffentlichungen – und
eine fulminante Rückkehr mit dem hochgelobten Album Beautiful
Vision
von 1982. Neben
folkloristischen Einflüssen fanden auch immer mehr christliche
Elemente Eingang in Musik und Lyrics. Insbesondere das Album Avalon
Sunset
(1989) zeugt davon. 1993
erfolgte die Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame. Der ewige
Gegner der Musikindustrie Van Morrison nahm an der Zeremonie
allerdings nicht teil. 2005 erschien das Album Magic Time
und steig auf Platz 3 der
britischen Charts auf. 2020 äußerte er sich mit den Songs „Born
to Be Free“
und „No
More Lockdown“
gegen die
Lockdown-Maßnahmen der britischen Regierung. 2021 erschien sein
Lates Record Project, Volume 1, das
sich auf Platz 3 in Deutschland positionieren konnte.