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Gidon Kremer

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Rachmaninoff: Preghiera (Arr. by Fritz Kreisler from Piano Concerto No. 2 in C Minor, Op. 18, 2nd Movement) Gidon Kremer, Daniil Trifonov 05:29
Concerto in D Minor for Violin, Piano and Strings. MWV D4 : Mendelssohn: Concerto in D Minor for Violin, Piano and Strings. MWV D4 - III. Allegro molto Gidon Kremer, Martha Argerich, Orpheus Chamber Orchestra 08:52
Le Carnaval des Animaux : Saint-Saëns: Le Carnaval des Animaux - Aquarium Irena Grafenauer, Martha Argerich, Nelson Freire, Gidon Kremer 02:34
Le Carnaval des Animaux : Saint-Saëns: Le Carnaval des Animaux - Fossiles Eduard Brunner, Markus Steckeler, Martha Argerich, Nelson Freire 01:16
Concerto for 2 Violins in D Minor, BWV 1043 : J.S. Bach: Concerto for 2 Violins in D Minor, BWV 1043 - I. Vivace Gidon Kremer, Academy Of St Martin In The Fields 03:19
Pärt: Fratres Gidon Kremer, Keith Jarrett 11:26
Piano Quartet No. 1 in G Minor, Op. 25 : Brahms: Piano Quartet No. 1 in G Minor, Op. 25 - I. Allegro Martha Argerich, Gidon Kremer, Yuri Bashmet, Mischa Maisky 13:18
Sonata for Violin Solo No. 1 in G minor, BWV 1001 : J.S. Bach: Sonata for Violin Solo No. 1 in G minor, BWV 1001: 1. Adagio Gidon Kremer 04:21
Violin Concerto No. 2 - The American Four Seasons : Glass: Violin Concerto No. 2 - The American Four Seasons: Prologue Gidon Kremer, Kremerata Baltica 01:38
Partita for Violin Solo No. 2 in D minor, BWV 1004 : J.S. Bach: Partita for Violin Solo No. 2 in D minor, BWV 1004: 4. Giga Gidon Kremer 03:47

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Biografie

Der lettische Konzertgeiger Gidon Kremer ist der Enkel des bekannten Musikwissenschaftlers und Geigers Karl Brückner. Sein Vater war jüdischer Herkunft und ebenfalls ein professioneller Geiger, der den Holocaust überlebte, woraufhin seine Frau 1947 einen gemeinsamen Sohn zur Welt brachte. Kremer begann im Alter von vier Jahren unter der Anleitung seines Vaters und Großvaters mit dem Geigenspiel und studierte anschließend an der Musikschule in Riga, bevor er das Moskauer Konservatorium unter der Leitung des berühmten sowjetischen Geigers David Oistrach besuchte.

Im Alter von 22 Jahren, nach dem Gewinn des renommierten Paganini-Wettbewerbs 1969, gewann Kremer 1970 den begehrten Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau. In der Folgezeit erlebte Kremer einen kometenhaften Aufstieg in der internationalen Klassikszene, spielte in der Berliner Philharmonie und trat in ganz Europa, den USA und Japan auf.

1980 verließ er die Sowjetunion und ließ sich in Deutschland nieder, wo er ein Kammermusikfestival in Österreich gründete, dessen künstlerischer Leiter er 30 Jahre lang war, bevor er 2011 in den Ruhestand ging. Kremer hatte 1997 die Kremerata Baltica gegründet, ein Kammerorchester, das die Karriere junger Musiker aus dem Baltikum fördern soll. Er hat seit 1978 zahlreiche Aufnahmen für die Deutsche Grammophon eingespielt und wurde mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen im Bereich der klassischen Musik bedacht.