Artist picture of Daryl Hall & John Oates

Daryl Hall & John Oates

185 948 Fans

Top-Titel

Maneater Daryl Hall & John Oates 04:32
Out Of Touch Daryl Hall & John Oates 03:55
You Make My Dreams (Come True) Daryl Hall & John Oates 03:10
I Can't Go for That (No Can Do) Daryl Hall & John Oates 05:07
Out Of Touch Daryl Hall & John Oates 04:20
Private Eyes Daryl Hall & John Oates 03:37
She's Gone Daryl Hall & John Oates 05:13
Rich Girl Daryl Hall & John Oates 02:25
Kiss on My List Daryl Hall & John Oates 04:24
I Can't Go for That (No Can Do) Daryl Hall & John Oates 05:07

Beliebteste Veröffentlichung

She's Gone
Las Vegas Turnaround (The Stewardess Song)
When The Morning Comes
Camellia

Ähnliche Künstler*innen

Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

Die Musiker Daryl Hall und John Oates lernen sich 1967 bei einer Talentshow kennen. Beide studieren an der Temple University in Philadelphia und sind Mitglieder unterschiedlicher Bands – Hall mit den Temptones und Oates mit The Masters. Sie entdecken schon bald ihr gemeinsames Interesse an Soul-Musik: Der Startschuss für Hall & Oates. Es ist ihr ansteckender Charme, der ihnen drei Jahre später einen Vertrag mit Atlantic Records einheimst. Der Erfolg stellt sich zwar nicht sofort ein, aber ihr von Arif Mardin produziertes zweites Album Abandoned Luncheonette verhilft ihnen zu internationalem Ruhm. Auf dem Album ist auch einer ihrer bekanntesten Songs, „She's Gone“ (1973). Bald folgt ihr erster großer Hit mit der Ballade „Sara Smile“ (1975), gefolgt von einer Neuauflage von „She's Gone“ (1976) – dies lässt sich Hall & Oates Wechsel zu dem Plattenlabel RCA zuschreiben –, gefolgt von „Bigger Than Both Of Us“ (1976) und „Rich Girl“ (1976). Ende der 1970er Jahre wenden sie sich – als Reaktion auf den Disco-Boom – einem rockigeren und tanzorientierteren Ansatz zu: Mit dem Album Voices (1980) können sie erneut einen Erfolg feiern. Es enthält Hit-Coverversion von „You've Lost That Lovin' Feelin'” der Righteous Brothers und die Hits „You Make My Dreams” (1980) und „Everytime You Go Away” (1980). Der Aufstieg auf der Erfolgsleiter geht weiter: 1981 erscheint das Album Private Eyes, das mit dem Titeltrack (1981) und „I Can't Go For That (No Can Do)“ (1981) zwei Nummer-1-Hits in den USA erzielt. Es folgt der größte Hit ihrer Karriere mit dem Nummer-1-Hit „Maneater“ (1982) aus dem Album H2O, der Hall & Oates zu einem der größten Rock-Acts in Amerika macht. Es werden weitere Hits wie „Say It Isn't So“ (1983), „Adult Education“ (1983), „Dance On Your Knees“ (1984), „Method Of Modern Love“ (1984) und „Out Of Touch“ (1984) veröffentlicht, während sie ihren Stil durch den Einfluss von elektronischer Musik und Hip-Hop-Elementen weiterentwickeln. In den 1990er und 2000er Jahren sind sie weiterhin ein beliebter Live- und Recording-Act. Sie bringen 2006 ein Weihnachtsalbum heraus, gefolgt von zahlreichen Live-Alben.