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Massive Attack

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Top-Titel

Teardrop Massive Attack 05:30
Unfinished Sympathy Massive Attack 05:16
Be Thankful For What You've Got Massive Attack 04:09
Paradise Circus Massive Attack 04:57
Angel Massive Attack 06:19
Safe From Harm Massive Attack 05:19
Karmacoma Massive Attack 05:16
The Spoils Massive Attack, Hope Sandoval 05:45
Unfinished Sympathy Massive Attack 05:18
Protection Massive Attack, Tracey Thorn 07:51

Beliebteste Veröffentlichung

Angel
Risingson
Teardrop
Inertia Creeps

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Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

1987 in Bristol gegründet, gehen Massive Attack zunächst aus einem Künstlerkollektiv namens The Wild Bunch hervor. Neben entspannten Electronica gilt die Band heute als stilbegründend für das Trip-Hop-Genre. Robert Del Naja, Grantley Marshall und Andrew Vowles veröffentlichen 1990 ihre erste Single „Daydreaming“, ehe mit Blue Lines ein Jahr später das LP-Debüt erscheint. An dem Werk, das als erstes Trip-Hop-Opus überhaupt gilt, beteiligen sich insgesamt sieben verschiedene Sänger:innen. Massive Attack, die 1994 mit Protection nachlegen, erreichen in UK ihren ersten Top-10-Erfolg, wobei auch Singleauskopplungen wie „Sly“ oder „Protection“ beachtliche Verlaufszahlen erzielen. Die Band, deren geruhsamer Sound immer wieder von repetitiven Grooves und geschmeidigen Jazz-Samples unterlegt ist, feiert 1998 mit Mezzazine den internationalen Durchbruch. Das Downtempo-Album, auf dem auch Elizabeth Fraser von den Cocteau Twins (u.a. „Teardrop“) mitwirkt, zieht sowohl in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz in die Top 10 ein, während in Großbritannien nunmehr sogar die erste Nummer-1-Scheibe herausspringt. Auf 100th Window, das 2003 auf den Markt kommt, arbeiten Massive Attack erneut mit hochrangigen Sänger:innen wie etwa z.B. Sinéad O’Connor („Special Cases“) zusammen. Das vierte Studioalbum der britischen Musiker belegt in der Schweiz und im Vereinigten Königreich Rang 1 der Verkaufslisten, während es in Deutschland für einen ebenso respektablen dritten Platz reicht. Der ersten Compilation der Band im Jahr 2006, namentlich Collected, folgt 2010 die nächste Langspielplatte Heligoland, mit der die Gruppe ein ums andere Mal Top-10-Erfolge in Nationen wie Deutschland, Österreich oder Großbritannien erzielt. 2016 kommt die EP Ritual Spirit auf den Markt, die in den US-amerikanischen Billboard 200 bis auf Platz 4 vorrückt.