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Faithless

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Top-Titel

Insomnia Faithless 03:35
Insomnia Faithless 08:42
God Is a DJ Faithless 03:28
We Come 1 Faithless 03:44
Insomnia 2021 Maceo Plex, Faithless 04:48
God is A DJ Faithless, David Guetta 02:35
Salva Mea Faithless 10:47
Insomnia 2.0 (Avicii Remix) [Radio Edit] Faithless 03:04
Insomnia 2.0 Faithless 06:13
Insomnia Faithless 08:46

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Neuheiten von Faithless auf Deezer

Faithless 2.0
Insomnia 2.0
We Come 1 2.0 (Armin Van Buuren Remix)
God Is a DJ 2.0

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Biografie

Die Electro-Band Faithless wird 1995 durch Maxi Jazz, Sister Bliss und Roland Armstrong a.k.a. Rollo in London ins Leben gerufen. Das Trio, das sich selbst zwischen Trip-Hop und Dance einordnet, experimentiert im Laufe seines Bestehens immer wieder mit Elementen aus House, Trance und Hip-Hop. Noch im Jahr ihrer Gründung liefern Faithless den Hit, für den die Band bis heute exemplarisch steht: „Insomnia“ (1995) katapultiert sich auf Platz 2 der deutschen Singlecharts. In UK springt ein dritter Rang heraus, in der Schweiz sogar die Pole Position. Mit dem Debütalbum Reverence ziehen die Briten 1996 nach. Zwei 26. Plätzen in Österreich sowie in Großbritannien schließen sich hierbei Position 18 in der Schweiz sowie ein 17. Rang in Deutschland an. Ihren nächsten internationalen Megahit feiern Faithless mit „God Is a DJ“, der 1998 bis auf Platz 2 der deutschen Single-Hitliste vorprescht und zeitgleich ihren Zweitling Sunday 8PM ankündigt. Das Album feiert mehrere, europäische Top-10-Erfolge. Auf „Bring My Family Back“ kommt es dabei sogar zur Kooperation mit der damals deutschen Top-Newcomerin Sabrina Setlur. Auf Outrospective, das sich 2001 in den Top 3 der deutschen LP-Parade positioniert, folgt No Roots (2004), Faithless’ erster Nummer-1-Coup im Vereinigten Königreich. Nachdem Maxi Jazz, Sister Bliss und Rollo mit To All New Arrivals (2006) und 2010 The Dance präsentieren, gehen sie ab 2011 getrennte Wege – was internationale Star-DJs wie Avicii nicht davon abhält, dem Hit „Insomnia“ ein überarbeitetes Antlitz zu verleihen. Seine „Insomnia 2.0“-Interpretation schafft es in Österreich auf Platz 58. Zum kleinen Comeback ohne Maxi Jazz kommt es 2020, als Faithless All Blessed veröffentlichen, ihr mittlerweile siebtes Studiowerk.