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Moby

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Top-Titel

Almost Home (feat. Damien Jurado) Moby, Damien Jurado 03:33
Porcelain Moby 04:01
Flower Moby 03:25
Why Does My Heart Feel So Bad? Moby 04:24
Natural Blues Moby 04:13
Lift Me Up Moby 03:17
Extreme Ways Moby 03:57
One of These Mornings Moby 03:12
Extreme Ways (Bourne's Ultimatum) Moby 04:22
In This World Moby 04:02

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Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

Der US-amerikanische Sänger, Gitarrist, DJ und Musikproduzent Moby wird am 11. September 1965 in Harlem, New York als Richard Melville Hall geboren. Seine erste Single Time’s Up", die er zusammen mit Jared Hofmann unter dem Namen The Brotherhood produziert, erscheint 1990Sein Song Go (Woodtick Mix)" wird im Sommer 1991 ein Top-Ten-Hit in den britischen Charts und landet im Frühjahr 1992 auch in den amerikanischen Top 20 der Dance-Charts. Ebenfalls 1992 erscheint das Debütalbum Moby, das mit Drop a Beat" und Next Is the E" zwei weitere Dancehits hervorbringt. Mit Move (You Make Me Feel so Good)" schafft er es 1993 erstmals an die Spitze der US-Dancecharts. Nach seinen ersten Erfolgen wird Moby als Remixer für Michael Jackson, die Pet Shop Boys, Depeche Mode oder die B-52s engagiert, bevor er 1995 sein eigenes Plattenlabel gründet, bei dem er ausschließlich eigenes Material unter verschiedenen Pseudonymen (Lopez, Voodoo Child, DJ Cake) veröffentlicht. Sein drittes Album Everything Is Wrong veröffentlicht Moby 1995, die Single Hymn" kann erstmals in die deutschsprachigen Top 20 einziehen. Mit dem Album Play landet Moby 1999 einen echten Bestseller, der schon bei Charteintritt Platz 1 in Großbritannien erreicht und dort mit 6-fach-Platin ausgezeichnet wird. We Are All Made of Stars" und das Album 18 erreichen 2002 weltweit Spitzenpositionen, darunter viele Nummer-eins-Platzierungen unter anderem im deutschsprachigen Raum und in Großbritannien. Mit drei Jahren Abstand veröffentlicht Moby 2005 Hotel, das nicht an den Erfolg früherer Veröffentlichungen anschließen kann. Das nächste Studioalbum Wait for Me folgt 2009, Destroyed, sein zehntes Studioalbum, erscheint 2011. Weiterhin veröffentlicht er Solo-Platten wie Innocents (2013) oder Everything Was Beautiful, and Nothing Hurt (2018), die sich nur kurz in den Charts halten können. Erst mit Reprise landet Moby 2021 wieder in den Top 4 der deutschsprachigen Charts.