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Tom Waits

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Top-Titel

Ol' 55 Tom Waits 03:56
Downtown Train Tom Waits 03:53
Tom Traubert's Blues (Four Sheets To The Wind In Copenhagen) Tom Waits 06:38
Blue Valentines Tom Waits 05:50
Hold On Tom Waits 05:33
All The World Is Green Tom Waits 04:36
Ice Cream Man Tom Waits 03:04
I Hope That I Don't Fall In Love With You Tom Waits 03:53
I Hope That I Don't Fall In Love With You Tom Waits 03:54
Long Way Home Tom Waits 03:10

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Biografie

Tom Waits hat die gängige Musikauffassung immer wieder in Frage gestellt, indem er sich mit seinen eigenwilligen Ideen und seinem seltsamen Gesangsstil über konventionelle kommerzielle Werte hinwegsetzte. Er brachte sich selbst als Kind das Klavierspielen bei und führt seine Liebe zur Musik auf Reisen mit seinem Vater durch Mexiko zurück. Nachdem er in einer Pizzabar gearbeitet hatte, schloss sich Waits zunächst der R&B-Band The System an und spielte dann Solo-Shows im Troubadour in Los Angeles. 1973 veröffentlichte er sein Debütalbum Closing Time, auf dem er mit Titeln wie Ol' 55" seine charakteristische knurrige Stimme, seine wortgewandten Texte und seine romantische, unterdrückte Persönlichkeit zum Ausdruck brachte. das 1976 erschienene Album Small Change enthielt zwei seiner populärsten Songs, "Tom Traubert's Blues" und "The Piano Has Been Drinking", während das 1978 erschienene Album Blue Valentine seinen Appetit auf Abwechslung unter Beweis stellte; es enthielt eine fantasievolle Coverversion von "Somewhere" aus der West Side Story. Im Jahr 1983 veröffentlichte er eines seiner berühmtesten Alben, Swordfishtrombones. Mit Frank's Wild Years (1986), Big Time (1988) und The Black Rider (1990) wandte sich Waits dann dem Musiktheater zu. Während dieser Zeit setzte er seine Schauspielkarriere fort und wurde zu einem kultigen Charakterdarsteller in Filmen wie Paradise Alley, Ironweed und zahlreichen Projekten mit dem Indie-Regisseur Jim Jarmusch. Zu den Höhepunkten seines Schaffens in den 90er Jahren gehören Bone Machine von 1992 und Mule Variations von 1999. Mit Alice und Blood Money(2002) sowie Bad As Me (2011) setzte er seine einzigartige musikalische Reise ins nächste Jahrhundert fort und blieb mit so unterschiedlichen Projekten wie The Ballad of Buster Scruggs, Short Cuts und Seven Psychopaths in Filmen präsent. All dies trug dazu bei, die coole Außenseiterpersönlichkeit zu bewahren, die er seit Beginn seiner Karriere kultiviert hatte.