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Sir Simon Rattle

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Meeting Laura Sir Simon Rattle, Berliner Philharmoniker, Chen Reiss 04:15
Tchaikovsky: The Nutcracker, Op. 71: Miniature Overture Sir Simon Rattle, Berliner Philharmoniker 03:09
Symphony No. 9 in D Minor, Op. 125 "Choral": IV. Presto - Allegro assai (Except: Ode to Joy) Sir Simon Rattle, Wiener Philharmoniker, City Of Birmingham Symphony Chorus 02:45
Beethoven: Symphony No. 1 in C Major, Op. 21: I. Adagio molto - Allegro con brio Wiener Philharmoniker, Sir Simon Rattle 08:36
Tchaikovsky: The Nutcracker, Op. 71, Act II: No. 15, Final Waltz and Apotheosis Sir Simon Rattle, Berliner Philharmoniker 04:51
Symphony No. 7 in A Major, Op. 92: I. Poco sostenuto - Vivace Sir Simon Rattle & Wiener Philharmoniker 14:10
Beethoven: Symphony No. 6 in F Major, Op. 68 "Pastoral": I. Erwachen heiterer Empfindungen bei der Ankunft auf dem Lande. Allegro Wiener Philharmoniker, Sir Simon Rattle 12:36
Elgar: Violin Concerto in B Minor, Op. 61: III. Allegro molto Renaud Capuçon, London Symphony Orchestra, Sir Simon Rattle 18:55
Elgar: Violin Concerto in B Minor, Op. 61: I. Allegro Renaud Capuçon, London Symphony Orchestra, Sir Simon Rattle 18:30
Tchaikovsky: The Nutcracker, Op. 71, Act II: No. 12b, Divertissement. Coffee, Arabian Dance Sir Simon Rattle, Berliner Philharmoniker 03:53

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Biografie

Sir Simon Rattle ist einer der weltweit erfolgreichsten und höchstdekorierten Dirigenten klassischer Musik. Er hat mit den meisten Spitzenorchestern in den renommiertesten Konzertsälen in ganz Europa, Amerika und anderen Teilen der Welt konzertiert. Geboren in Liverpool, studierte er zunächst Klavier und Geige und konzentrierte sich dann auf das Schlagzeugspiel im Merseyside Youth Orchestra. Schon als Teenager wandte er sich dem Dirigieren zu, gründete die Liverpool Sinfonia und studierte anschließend an der Royal Academy of Music in London. Nach seinem Abschluss gewann er den ersten Preis beim John Player International Conductors Competition und wurde daraufhin Assistenzdirigent des Bournemouth Symphony Orchestra.

1976 unternahm er mit dem London Schools Symphony Orchestra eine Tournee durch die USA und arbeitete in ganz Amerika; 1981 wurde er zum ersten Gastdirigenten des Los Angeles Philharmonic Orchestra ernannt. Außerdem entwickelte er eine enge und langjährige Zusammenarbeit mit dem renommierten Glyndebourne Festival und wurde 1980 zum Chefdirigenten - und später zum Musikdirektor - des City of Birmingham Symphony Orchestra ernannt, eine Position, die er viele Jahre lang innehatte. Eine weitere seiner bedeutendsten Positionen war die des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters der Berliner Philharmoniker, wo er unter anderem mit einer choreografierten Aufführung von Strawinskys "Riten des Frühlings" großen Eindruck machte. Sein Vertrag sollte ursprünglich nur bis 2012 laufen, wurde aber auf Wunsch des Orchesters bis 2018 verlängert.

Mit seiner Serie "Leaving Home" wurde er auch im Fernsehen bekannt und baute eine äußerst erfolgreiche Karriere auf, die sich in über 70 Aufnahmen mit verschiedenen Orchestern niederschlug, in denen er die Werke von Mahler, Brahms und vielen anderen spielte. Seine Aufnahme von Gershwins "Porgy & Bess" aus dem Jahr 1989, die 1993 in einer Fernsehproduktion zu hören war, wurde besonders gelobt. Zu den weiteren Höhepunkten gehören Aufnahmen von Holsts "Die Planeten", Bruckners "Vierter Symphonie", Debussys "La Mer" und Haydns "Sinfonia Concertante". Er war dreimal verheiratet - zunächst mit der amerikanischen Sopranistin Elise Ross, dann mit der Schriftstellerin Candace Allen und 2008 mit der tschechischen Sopranistin Magdalena Kozena - und wurde zu einer der meistbewunderten und bekanntesten Persönlichkeiten der klassischen Musik. Er wurde 1987 zum Commander of the British Empire ernannt und erhielt 1994 den Titel eines Ritters. 2017 trat er eine neue Stelle als Musikdirektor des London Symphony Orchestra an und beschrieb das Orchester als eine "seltene Mentalität, die immer nach vorne blickt."