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Nat King Cole wurde am 17. März 1919 als Nathaniel Adams Coles in Montgomery, Alabama geboren und starb am 15. Februar 1965 in Santa Monica, California. Er gilt als einer der einflussreichsten Jazz-Sänger und Pianisten und spielte bereits als Vierjähriger in der Kirche seines Vaters, der Prediger war. Nach ersten Auftritten und Aufnahmen bei Decca Records als Rogues of Rhythm und, später, Eddie Cole’s Band, beschloss Nat King Cole, sich in Los Angeles als Pianist zu etablieren und 1939 gründete er das Nat King Cole Trio, mit dem er ab 1943 für Capitol Platten aufnahm. Der erste Hit aus jenem Jahr war „All for You“, der es auf Platz 18 der Single-Charts schaffte, gefolgt von „Straighten Up and Fly Right“ (1944) und „Baby, Ain’t I Good to You“ (ebenfalls 1944), der in der Interpretion des Trios zum Jazz-Standard wurde. 1946 landete er mit dem Song „(I Love You) For Sentimental Reasons“ seinen ersten Nummer-Eins-Hit. Seinen größten Erfolg feierte er 1948 mit „Nature Boy“, einer Komposition von Eden Ahbez, die er mit seinem wehmütig-eleganten Gesang unsterblich machte und die für acht Wochen auf Platz 1 der Single-Charts stand. In den 1950er Jahren rückte er immer mehr seinen Gesang in den Vordergrund seiner Stücke und veröffentlichte Songs wie „My Flaming Heart“ (1953), der für einen Oscar nominiert wurde. Parallel war er als Schauspieler in zahlreichen Filmen zu sehen. Sein Trio löste sich 1955 auf und Nat King Cole versuchte sich als Pop-Künstler. Sein Album Love is the Thing von 1957 erreichte Platz 1 in Großbritannien und den USA, wo es Platin-Status erreichte. Sein letztes zu Lebzeiten veröffentlichte Album war L-O-V-E. Er starb 1965 an Lungenkrebs.