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Ella Fitzgerald

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Top-Titel

Rudolph, the Red Nosed Reindeer Ella Fitzgerald 02:55
Frosty The Snowman Ella Fitzgerald 02:11
It Came Upon A Midnight Clear Ella Fitzgerald 03:20
Sleigh Ride Ella Fitzgerald 02:55
Have Yourself A Merry Little Christmas Ella Fitzgerald 02:58
Just A Closer Walk With Thee Ella Fitzgerald 05:04
What Are You Doing New Years Ella Fitzgerald 03:33
Silent Night Ella Fitzgerald 02:50
Embraceable You Ella Fitzgerald 04:51
Summertime Louis Armstrong, Ella Fitzgerald 04:58

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Für jede Stimmung

Biografie

Ella Fitzgerald wurde am 25. April 1917 in Newport News, Virginia
geboren und starb am 15. Juni 1996 in Beverly Hills, Kalifornien. Die
„Queen of Jazz“ sang Swing, Jazz, Bebop, Blues, Bossa Nova und
Gospel und etablierte und perfektionierte die Technik des sogenannten
Scat-Gesangs, mit dem Sänger und Sängerinnen in einem Jazz-Stück
stimmlich improvisieren konnten, ähnlich wie Instrumentalisten.
Nach einer schwierigen Kindheit, dem frühen Tod ihrer Mutter und traumatisierenden Aufenthalten in Waisenhäusern und Erziehungshäusern gab die
17-jährige ihr Debut als Sängerin im Apollo Theater in New York.
Weitere Auftritte und Engagements in Bands sollten folgen, bevor sie
1938 mit „A Tisket A Tasket“ einen
Nummer-Eins-Hit landete. Bei Verve Records spielte sie in den 50er und 60er
Jahren mehrere Songbooks ein, auf denen sie die wichtigsten Stücke
US-amerikanischer Komponisten interpretierte, so
zum Beispiel das Cole Porter Songbook im
Jahr 1956. Zusammen mit Louis
Armstrong spielte sie 1957
George Gershwins Oper Porgy
und Bess
ein. 1973
erschien das Live-Album Newport Jazz Festival: Live at
Carnegie Hall.
1996
verstarb die schon zu Lebzeiten als wichtigste Jazz-Sängerin
geltende und mit 13 Grammys und der National Medal of Arts
ausgezeichnete Ella Fitzgerald nach langer Krankheit. Posthum
erschien 2003 das Best-of-Album Gold und
erreichte Platz 15 in den UK-Charts und eine Platin-Auszeichnung.
2020 erschienen mit The Lost Berlin Tapes verloren
geglaubte Aufnahmen von einem Konzert, das sie 1962 im Berliner
Sportspalast gab.