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Peggy Lee

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Top-Titel

Is That All There Is? Peggy Lee 04:19
It's A Good Day Peggy Lee 02:51
Sweet Happy Life Peggy Lee 02:09
L-O-V-E Peggy Lee 02:04
I'm Confessin' Peggy Lee 03:20
C'est Magnifique Peggy Lee 02:02
Everybody Loves Somebody Peggy Lee 03:13
Me And My Shadow Peggy Lee 03:04
Fever Peggy Lee 03:24
Bless You (With Mel Torme) Peggy Lee 02:52

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Biografie

Peggy Lee, die Tochter skandinavischer Eltern, hatte eine schwierige Kindheit und wuchs bei einem alkoholkranken Vater und einer grausamen Stiefmutter in North Dakota auf. Ihren ersten großen Durchbruch hatte sie als Sängerin bei einem lokalen Radiosender. Noch während ihrer Schulzeit bekam sie ihre eigene Radioserie, als ein Kollege sie überredete, ihren Namen von Norma Egstrom in Peggy Lee zu ändern. Sie entwickelte ihr Markenzeichen, das schwüle Schnurren, und sang in Nachtclubs und Hotels. 1941 wurde sie von Bandleader Benny Goodman entdeckt, der sie als Ersatz für die verstorbene Sängerin Helen Forrest in seine Band aufnahm. Lee blieb zwei Jahre lang in Goodmans Band, als sie mit Somebody Else Is Taking My Place ihren ersten Nummer-1-Hit landete, gefolgt von dem Millionen-Seller Why Don't You Do Right? Sie spielte mit Goodman auch in den Filmen Stage Door Canteen und The Powers Girl mit. Nach ihrer Heirat mit dem Gitarristen Dave Barbour, mit dem sie eine Reihe von Hits wie It's A Good Day und Mañana schrieb und aufnahm, zog sie sich vorübergehend zurück. Lee wurde zu einer regelmäßigen Fernseh- und Radiopersönlichkeit und nahm 1953 ihren unverkennbaren Song Fever auf, eine äußerst sinnliche Interpretation einer alten Little Willie John-Platte. Weitere große Hits in den 1950er Jahren waren Mr. Wonderful und Lover, und ihr unaufdringlicher, interpretativer Stil wurde für andere Sängerinnen sehr einflussreich. Sie war auch weiterhin eine gefeierte Songschreiberin, vor allem mit ihrem Material für den Disney-Film The Lady and The Tramp (He's A Tramp, Siamese Cat Song), und zu ihren Mitarbeitern gehörten Duke Ellington, Harold Arlen, Lalo Schifrin und Quincy Jones. Zu Lees bekanntesten Filmauftritten gehören The Jazz Singer und Pete Kelly's Blues, und sie trat weiterhin auf, bis sie sich gesundheitlich verschlechterte und im Jahr 2002 starb.