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Alison Krauss

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Top-Titel

Amazing Grace (arr. Mercurio) Andrea Bocelli, Alison Krauss 03:56
Please Read The Letter Robert Plant, Alison Krauss 05:53
Didn't Leave Nobody But The Baby Emmylou Harris, Alison Krauss, Gillian Welch 01:58
Down To The River To Pray Alison Krauss 02:57
Gone, Gone, Gone (Done Moved On) Robert Plant, Alison Krauss 03:32
Whiskey Lullaby Alison Krauss, Brad Paisley 04:20
Quattro (World Drifts In) Robert Plant, Alison Krauss 04:33
Can't Let Go Robert Plant, Alison Krauss 03:41
Go Your Way Robert Plant, Alison Krauss 05:07
Searching for My Love Robert Plant, Alison Krauss 04:03

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Rich Woman
Killing The Blues
Sister Rosetta Goes Before Us
Polly Come Home

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Biografie

Alison Krauss (* 23. Juli 1971 in Decatur) ist eine Sängerin, Violinistin und Fiddlespielerin aus den USA. Sie gilt als eine der bedeutendsten Vertreterinnen der Bluegrass-Musik. Mit fünf Jahren lernt Alison Krauss das Violine spielen. Die Künstlerin interessiert sich weniger für klassische Musik, dafür umso mehr für Country und Bluegrass. Im Jahr 1990 legt Alison Kraus mit I've Got That Old Feeling ihr Debütalbum vor. In der Folge veröffentlicht Alison Krauss einige Alben mit ihrer Begleitband Union Station. Erst im Jahr 1999 erscheint mit Forget About It ein weiteres Solo-Album. Damit steigt die Künstlerin in die offiziellen Hitparaden in den USA und Großbritannien ein. Im gleichen Jahr schafft Alison Krauss zusammen mit Kenny Rogers und Billy Dean mit „Buy Me A Rose“ einen Nummer-1-Hit in den US-Country-Charts. Im Jahr 2000 beteiligt sich Alison Krauss am Soundtrack für den Film O Brother, Where Art Thou?. Einen weiteren Karriereschub erfährt die Künstlerin durch die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Sänger der britischen Rockband Led Zeppelin, Robert Plant. Gemeinsam nehmen sie das Album Raising Sand (2007) auf. Der Longplayer klettert in den USA und Großbritannien bis auf Platz 2 und gewinnt insgesamt dreimal Platin. 2017 erscheint das Album Windy City, ein Nummer-1-Hit in den US-Country Charts. In Großbritannien (Platz 6) und den offiziellen US-Charts (Platz 9) reicht es ebenfalls für die Top 10. 2021 holt sich Alison Krauss wieder Robert Plant ins Aufnahmestudio. Heraus kommt der Longplayer Raise The Roof. Mit Platz 5 in Großbritannien und Platz 7 in den USA reicht es wieder für internationale Spitzenplatzierungen. Alison Krauss gewinnt für ihre Musik unzählige Grammy Awards, zuletzt 2009 in der Kategorie Best Classical Crossover Album. 2012 erhält die Künstlerin vom Berklee College of Music in Boston einen Ehrendoktor der Musik.