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Marty Stuart ist ein traditioneller amerikanischer Country-Künstler, dessen Songs Hits für ihn selbst und andere Künstler wie Johnny Cash waren. Sein Stil umfasst Bluegrass, Country-Rock, Honky-Tonk und Gospel und zeichnet sich durch eine extravagante Bühnenpräsenz aus. Zu den Hits mit dem Sänger Travis Tritt gehören 'The Whiskey Ain't Workin', das 1992 Platz 2 der Billboard Hot Country Songs Chart erreichte und ihnen einen Grammy Award einbrachte, und 'This One's Gonna Hurt You', das in der Spitze Platz 7 der Charts erreichte und bei den CMA Awards 1992 als Vocal Event of the Year ausgezeichnet wurde. Seine 18. Studioveröffentlichung "Way Out West", die er mit seiner Band The Fabulous Superlatives aufnahm, erreichte Platz zwei der Bluegrass-Charts und Platz 18 der Americana/Folk-Alben-Charts.
Geboren in Mississippi, lernte er als Kind Gitarre und Mandoline zu spielen und trat mit einer Bluegrass-Gruppe auf, bevor er sich als Teenager Lester Flatt's Nashville Grass anschloss. Danach spielte er in Bands mit Doc Watson und Johnny Cash und debütierte 1979 mit "With a Little Help from My Friends", gefolgt von "Busy Bee Cafe" im Jahr 1982. Zu seinen weiteren Alben gehören "This One's Gonna Hurt You" (1992), das auf Platz 12 der Billboard Top Country Albums Chart landete, "Hillbilly Rock" (1990), das Platz 19 erreichte, "Tempted" (1991), das auf Platz 20 landete, "Saturday Night/Sunday Morning" (2014), das Platz 24 erreichte und "Honky Tonkin's What I Do Best" (1996), das Platz 27 erreichte.
Seit 2008 moderiert er immer wieder die Musikserie "The Marty Stuart Show" im amerikanischen Kabelfernsehen und trat in vielen anderen Sendungen auf, darunter in der Grand Ole Opry. Er steuerte Musik zu zwei Spielfilmen unter der Regie von Billy Bob Thornton bei - "All the Pretty Horses" (2000) mit Matt Damon und Penelope Cruz in den Hauptrollen und "Daddy and Them" (2001) mit Thornton und Laura Dern in den Hauptrollen sowie "Waking Up in Reno" (2002) und "Caught in the Act" (2004). Sein Album "Saturday Night/Sunday Morning" erreichte Platz zehn der Billboard Top Christian Albums Chart, während "Live at the Ryman" auf Platz vier der Bluegrass Albums Chart landete.