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Emeli Sandé

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Top-Titel

Read All About It, Pt. III Emeli Sandé 04:43
Next To Me Emeli Sandé 03:17
Hurts Emeli Sandé 03:58
My Kind Of Love Emeli Sandé 03:18
When Someone Loves You Emeli Sandé, Nile Rodgers 04:15
Ready To Love Emeli Sandé 03:06
Brighter Days Revival, Emeli Sandé, Jools Holland, GeO Gospel Choir 02:59
Sparrow Emeli Sandé 04:06
There Isn't Much Emeli Sandé 03:47
Daddy Emeli Sandé, Naughty Boy 03:08

Aktuelle Veröffentlichung

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How Were We To Know

von Emeli Sandé

17.11.23

1128 Fans

Emeli Sandé auf Tour

Konzerte von Emeli Sandé

JUL
12
Emeli Sandé at Burgtheater (July 12, 2024)
Dinslaken, Germany

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Die beliebtesten Alben von Emeli Sandé

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Für jede Stimmung

Biografie

Die Stimme von Emeli Sandé gilt mithin als ihr künstlerisches Wunderwerkzeug. Die Sängerin, die für gewöhnlich im Mezzosopran performt, wird am 10. März 1987 in Sunderland geboren. Heute verschreibt sie sich vor allem den Stilen R&B und Soul. Ihr Songwriting-Talent entdeckt die Schottin schon im frühen Teenager-Alter, in dem sie bereits weiß, Prioritäten zu setzen: Trotz angebotenem Plattendeal möchte Sandé erst einmal an die Uni, bricht ihr Medizinstudium jedoch frühzeitig ab. Nachdem sie 2010 einen Vertrag mit Virgin Records unterzeichnet, erscheinen 2011 die Solo-Singles „Heaven“ und „Daddy“ (feat. Naughty Boy), die erste Vorboten ihres 2012 erscheinenden Debütalbums Our Version of Events sind. Die LP selbst wird zum Riesenhit: Einem ersten Platz in den britischen Albumcharts folgen Gold-prämierte Top-10-Platzierungen in Deutschland und der Schweiz. Sandés betörende Stimmgewalt ist so einnehmend, dass sie eingeladen wird, ihre Stücke in der prestigeträchtigen Londoner Royal Albert Hall zu singen. Das Ergebnis Live at the Royal Albert Hall (2013) avanciert in Großbritannien zu ihrem nächsten Nummer-1-Coup, wobei ebenfalls der Einstieg in die US-amerikanischen Billboard 200 gelingt. Mit Titeln wie „Read All About It“ (2011) an der Seite von Professor Green oder dem Labrinth-Song „Beneath Your Beautiful“ (2012) kann Sandé zu diesem Zeitpunkt auch als Gastmusikerin bereits zwei Nummer-1-Singles vorweisen. Von all diesen Erfolgen beflügelt, gewinnt sie 2013 bei den BRIT Awards Preise in den Kategorien British Female Solo Artist und MasterCard British Album of the Year. Nach einer Platin-ausgezeichneten Koop mit dem Star-DJ David Guetta – „What I Did for Love“ im Jahr 2014 – präsentiert die Vokalistin 2016 ihren Zweitling Long Live the Angels. Die Platte, die in Großbritannien bis auf Platz 2 vordringt, bringt es in Deutschland auf einen 12. sowie in der Schweiz auf einen neunten Rang. Zwei weiteren EPs, Kingdom Coming (2017) und My Version of Events (2019), schließt sich, ebenfalls 2019, ihr drittes Studiowerk Real Life an.