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Björk

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Top-Titel

Army Of Me Björk 03:54
It's Oh So Quiet Björk 03:40
Jóga Björk 05:05
Human Behaviour Björk 04:12
All Is Full Of Love Björk 04:52
Venus As A Boy Björk 04:41
Oral Björk, Rosalía 03:42
Bachelorette Björk 05:17
Violently Happy Björk 04:59
Come To Me Björk 04:55

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Biografie

Björk Guðmundsdóttir (* 21. November 1965 in Reykjavík) oder einfach Björk ist eine Sängerin, Musikproduzentin, Komponistin, Songwriterin und Schauspielerin aus Island. Ihr Stil umfasst ein breites Spektrum von Pop, Elektronische Musik, Trip-Hop, Alternative Rock, Jazz, Folk-Musik und Klassische Musik. Schon als Jugendliche spielt und singt Björk in verschiedenen Bands. Die größte Bekanntheit erlangt Björk ab 1986 als Sängerin der Rockband The Sugarcubes. Nach der Trennung der Band im Jahr 1992 feilt Björk an einer Solo-Karriere. Gleich mit ihrem ersten Album Debut gelingt der Sängerin 1993 ein internationaler Erfolg. Die Singles „Human Behaviour“ und „Big Time Sensuality“ entwickeln sich zu Hits. Auch das zweite Album Post schafft es 1995 bis in die Top 10 der internationalen Charts, unter anderem Platz 2 in Großbritannien. Mit den Songs „Army of Me“ und „Hyperballad“ sind auch wieder zwei Hits dabei. Im Jahr 1997 folgt mit Homogenic der nächste Longplayer und der nächste internationale Chartserfolg. Größere Hits sind dieses Mal nicht dabei, nur die Single „All Is Full of Love“ beeindruckt im Jahr 1999 durch ein futuristisches Video zweier sich küssender Roboter. Danach wird die Musik von Björk immer experimenteller, erstmalig auf dem Album Vespertine im Jahr 2001 zu hören. Von Musikkritikern wird die Sängerin mit Lob überschüttet. Davon angetrieben setzt Björk ihren eigenwilligen Stil auf den Alben Medúlla (2004), Volta (2007), Biophilia (2011), Vulnicura (2015) und Utopia (2017) unvermindert fort. Damit schafft es die Sängerin regelmäßig auf Top-Positionen in den internationalen Charts. Auch mit dem Album Fossora schafft Björk im Jahr 2022 einen weiteren internationalen Erfolg. Auch als Schauspielerin feiert Björk Erfolge, schreibt im Jahr 1999 den Soundtrack für den Film Dancer in the Dark, übernimmt die Hauptrolle und wird dafür im Jahr 2000 beim berühmten Filmfestival in Cannes und beim Europäischen Filmpreis als Beste Darstellerin ausgezeichnet.