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Tom Tom Club

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Top-Titel

Genius Of Love Tom Tom Club 05:34
Wordy Rappinghood Tom Tom Club 06:27
Under The Boardwalk Tom Tom Club 05:44
Wordy Rappinghood Tom Tom Club 08:13
Kissin' Antonio Tom Tom Club 03:42
Won't Give You Up Tom Tom Club 04:29
Genius of Love Tom Tom Club 07:15
Love to Love You Baby Tom Tom Club 04:28
L Elephant Tom Tom Club 04:50
Tom Tom Theme Tom Tom Club 01:25

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Wordy Rappinghood
Genius Of Love
Tom Tom Theme
L Elephant

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Biografie

Tom Tom Club, das Nebenprojekt der Talking Heads-Bassistin Tina Weymouth und des Schlagzeugers Chris Frantz, schuf eine ungewöhnliche Art von exzentrischem New-Wave-Pop mit ansteckendem Funk, schrägen Raps und künstlerischen Experimenten. Die Band wurde 1981 gegründet, als der Chef von Island Records, Chris Blackwell, das Ehepaar bat, auf den Bahamas einen gemeinsamen Song aufzunehmen. Die beiden produzierten den britischen Top-10-Hit Wordy Rappinghood und wurden daraufhin eingeladen, ihr Debütalbum Tom Tom Club aufzunehmen. Inspiriert von den frühen Hip-Hop-Stars der alten Schule, wie Grandmaster Flash und Afrika Bambaataa, fanden die Afrobeat-Rhythmen und die verspielten Reime der Gruppe ihren Weg in die Tanzclubs, wo die Singles Genius Of Love, Under The Boardwalk und The Man With The Four Way Hips neben frühen Formen der House-Musik gespielt wurden. Die Alben Close To The Bone (1983) und Boom Boom Chi Boom Boom (1988) wurden zum Kult, und die Band erweiterte sich um eine lose Ansammlung von Künstlern, darunter Tinas Schwester Laura Weymouth und gelegentlich Lou Reed und David Byrne. Die Gruppe spielte regelmäßig im Vorprogramm der Talking Heads, war im Konzertfilm Stop Making Sense zu sehen und feierte ihr sechstes Album Downtown Rockers (2012) mit einem Auftritt auf dem Glastonbury Festival 2013.