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Louis Armstrong

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Top-Titel

What A Wonderful World Louis Armstrong 02:18
It Don't Mean a Thing (If It Ain't Got That Swing) Louis Armstrong, Duke Ellington 03:58
That Old Feeling Louis Armstrong, Oscar Peterson 02:41
We Have All the Time in the World Louis Armstrong 03:14
We Have All The Time In The World Louis Armstrong 03:13
Mack The Knife Louis Armstrong 03:26
Can Anyone Explain? Louis Armstrong, Ella Fitzgerald 03:09
Cheek To Cheek Louis Armstrong, Ella Fitzgerald 05:53
Hello, Dolly! Louis Armstrong 02:24
Go Down Moses Louis Armstrong, Sy Oliver Choir, The All Stars 03:41

Beliebteste Veröffentlichung

Neuheiten von Louis Armstrong auf Deezer

Can't We Be Friends?
Isn't This A Lovely Day?
Moonlight In Vermont
They Can't Take That Away From Me

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Biografie

Louis Armstrong, am 4. August 1901 in New Orleans geboren und am 6. Juli 1971 in New York City gestorben, war der vielleicht bekannteste Jazz-Trompeter überhaupt. Aber nicht nur als Instrumentalsolist wurde er verehrt, auch seine markante und unverwechselbare Gesangsstimme in Songs wie „What a Wonderful World“ verhalf ihm zu Weltruhm. Der in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsene Louis Armstrong arbeitete anfänglich als Musiker im Rotlichtmileu und auf einem Mississippi-Dampfer. Ab 1918 spielte er in der Band des Trompeters King Oliver, der in den nächsten Jahren zum Mentor des noch jungen Musikers werden sollte. Die frühesten eigenständigen Aufnahmen stammen aus der Mitte der 1920er Jahre, in denen er als hauptsächlich als Louis Armstrong and the Hot Five firmierte. Die Veröffentlichung „West End Blues“ (1928) aus dieser Zeit gilt heute als eine der wichtigsten Platten der Jazz-Geschichte. 1932 erschien mit seiner Version des Standards „All of Me“ sein erster Nummer-Eins-Hit. Armstrong trat nun, wo sich der Swing entwickelte, vermehrt in Big-Band-Formation als Louis Armstrong and His Orchestra auf und wurde auch außerhalb der USA ein Star. Nachdem er sich ab 1947 wieder dem New-Orleans-Jazz zuwandte, folgten Veröffentlichungen als Louis Armstrong and His All Stars. 1956 erschien mit Ella and Louis ein Duett-Album mit Ella Fitzgerald in Begleitung des Oscar Peterson Quartetts und den zu Klassikern avancierten Songs „They Can’t Take That Away from Me“ und „April in Paris“. Das 1964 erschienene Album Hello Dolly! wurde das kommerziell erfolgreichste Album von „Satchmo“, wie Louis Armstrong aufgrund seiner prominenten Wangen genannt wurde („satchel mouth“ = Schulranzenmund). Zusammen mit seinen All Stars, zu denen u.a. die Musiker Joe Darensbourg (cl), Billy Kyle (p), Big Chief Russell Moore (pos), Arvell Shaw (kb) gehörten, nahm er zwölf Stücke auf, von denen die gleichnamige Single Platz 1 in den US-Charts erreichte. Der gesundheitlich angeschlagene Louis Armstrong konzentrierte sich in den Folgejahren auf seine Rolle als Sänger und Entertainer und trat auch in einigen Hollywood-Filmen auf, bevor er 1971 an einem Herzinfarkt verstarb. Sein Einfluss auf die Jazz-Welt bleibt ungebrochen.