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BlasterJaxx

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Top-Titel

F#CK THE DJ BlasterJaxx 02:25
Crush Me Down (You Spin Me Around) BlasterJaxx, Naeleck, 3rd Wall 02:01
Hurricane (feat. SHIBUI) BlasterJaxx, Prezioso, Lizot, SHIBUI 02:33
Jolene POLTERGST, BlasterJaxx, Ilse 02:01
Feel The Bass BlasterJaxx, Lockdown, Vion Konger 02:23
Narco BlasterJaxx, Timmy Trumpet 03:28
JUMP AND RAVE BlasterJaxx 02:18
Party With The Cops (feat. Haley Maze) BlasterJaxx, Neptunica, Haley Maze 02:38
He's A Pirate BlasterJaxx 03:03
Superman Armin van Buuren, BlasterJaxx, 24H 03:24

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F#CK THE DJ

von BlasterJaxx

12.07.24

20 Fans

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Für jede Stimmung

Biografie

Leon Vielvoije und Thom Jongkind gründen 2010 Blasterjaxx. In dieser Konstellation veröffentlicht das Duo noch im selben Jahr die selbstbetitelte Debüt-EP Blasterjaxx. Bereits 2012 kehrt Vielvoije dem Projekt den Rücken und wird durch Idir Makhlaf ersetzt. Das neu formierte Big-Room- und Dirty-Dutch-Gespann, dessen Sound für ausgeklügelte Fusionen aus Synths, Samples und dicken, verzerrten Bässen steht, feiert 2013 seinen Durchbruch: Die Single „Faith“ (feat. Ziya) hält sich ganze 27 Wochen in den schwedischen Top 20 und schwingt sich so zur Dancefloor-Hymne auf. Ebenfalls 2013 releasen BlasterJaxx die EP Koala, die ihrem Werdegang weiter Aufwind gibt. Etlichen Festivals und Remix-Aufträgen, beispielsweise für DJ-Megastar David Guetta („Lovers on the Sun“; 2014), folgt 2015 eine öffentliche Auszeit von Idir Makhlaf, der fortan weiter im Studio arbeitet, während Jongkind zunächst solo die Bühnenauftritte übernimmt. Auf EP-Ebene melden sich BlasterJaxx 2017 mit The XX-Files zurück, auf dem sie in Tracks wie „More“ nun auch mit oszillierendem Future-Bass aufwarten. Anschließend kommt es zu weiteren Single-Releases, z.B. „Phoenix“ (2018) oder „Super Friends“, das 2019 das Debütalbum Perspective ankündigt sowie erneuten Remix-Aufträgen für namhafte Branchenkollegen wie Armin van Buuren („Million Voices“) im Jahr 2020 oder ein Jahr später Kid Ink („Ride With Me“).